Wirecard und wir im Spiegel



Puh. Jetzt hat doch wirklich jeder, sozusagen auch mein Opa seelig, seinen Senf zu Wirecard abgeliefert. Endlich beruhigt sich diese mediale Welle langsam, da kommt dieser blöde Hari daher und fängt nochmal damit an. 😛

Ganz genau, das mache ich mit Absicht so, auch der zeitliche Abstand ist gewollt. Sie sollen ruhig vom ganzen Meinungs-Schwall schon überrollt worden sein, dann können wir jetzt mal zu den Dingen kommen, die man daraus wirklich lernen kann. Denn - ich greife vor - zu viel "Meinung" ist hier genau das Problem und wenn sie das Problem nicht erkennen, wird es ihnen früher oder später wieder passieren.

Dieser Meinungs-Schwall hat natürlich mit allen möglichen Motivationen zu tun, Selbstrechtfertigung ist dabei, Schuldigensuche auch und grundsätzlich alles was die Seele beruhigt. Viel zu selten ist aber leider der ehrliche Blick in den Spiegel beteiligt, denn nur der kann verhindern, dass man die gleiche Dummheit noch einmal macht. Die derzeit oft zu beobachtende Selbstrechtfertigung und Delegation der Eigenverantwortung auf Schuldige behindert diesen Erkenntnisprozess dagegen nur.

Und da hinterher jeder gut Schwätzen und kluge Sprüche klopfen kann - hinterher gibt es dann plötzlich Millionen an "Warnern" und "schon immer gewusst Habern" - schreibe ich ihnen heute nur, was ich belegbar den Mitgliedern der Community zum Thema schon lange vorher gesagt habe. Und leite daraus wichtige Lehrsätze ab.

Los gehts:

Am 07. Februar 2019 habe ich den Mitgliedern im Hari Live Stream um 16:50 MEZ wie folgt geschrieben:

Sie haben vielleicht bemerkt, dass ich seit dem letzten Einschlag 2016 nichts mehr zu Wirecard (WDI) schreibe und ich auch jetzt das Geschehen nicht kommentiere.

Dahinter ist eine Philosophie und das will ich nun kurz erläutern.

Man kann es auf den kurzen Nenner bringen: Wirecard ist mir seit 2016 suspekt und das ist *keine* Wertung des Unternehmens, sondern Folge der damit verbundenen Unsicherheit, die ich mir im Depot nicht antun will.

Ich sage ausdrücklich, ich habe keine Ahnung ob an den Vorwürfen was dran ist oder nicht. Ich würde diese weder pauschal abtun, noch einfach so ernst nehmen.

Der Punkt ist ganz simpel, eine Aktie die ein derart undurchsichtiges Geschäftsmodell hat, das solche Einbrüche nach Attacken von Short Sellern überhaupt möglich macht, gehört nicht in mein Investmentdepot. Und auch als Trade ist sie ungeeignet, wenn man mit 20% Overnight-Gaps rechnen muss.

Der Punkt ist doch - und den Schuh muss sich Wirecard anziehen - wäre das Geschäftsmodell durchsichtiger und nicht so verschachtelt, würde der Markt so Attacken doch gähnend abtun, weil er sich seiner Sache sicher ist. Und verschachtelte Firmenkonstrukte habe ich noch nie gemocht, diese haben meistens ein Grund, der selten mit Transparenz zu tun hat.

Wirecard ist so angreifbar, weil sie so verschachtelt und undurchsichtig sind. Und das Management hat seit 2016 nichts daran geändert. Das sagt nichts über die Wahrheit der Vorwürfe aus, aber muss ich mir das im Depot antun? Meine Antwort ist klar: Nein.

Und sich an der Spekulation zu beteiligen und Position zu beziehen, ist da sowieso Unsinn, wir sind alle nur kleine Goldfische im Haifischbecken.

"Wo Rauch ist, da ist auch Feuer" heisst es als Bauernregel. Vielleicht ist Wirecard die Ausnahme wo der Rauch ohne Feuer ist. Kann gut sein. Ich habe aber keine Lust es mit meinem Geld heraus zu finden und das Aktienuniversum ist groß genug - auch ohne Wirecard.

Das ist meine Denkstruktur.

Damit haben wir einen ersten und wichtigen Lehrsatz.

Denn die Frage, ob man da wissen konnte was man nun weiss, ist völlig irrelevant! Nein, konnte man da 2019 natürlich nicht wissen, konnte man bei Enron vorher auch nicht. Aber man wusste da schon genug, dass es keinerlei Grund gab ein Unternehmen mit derartigen Fragezeichen im Depot zu haben. Das ist der Punkt!

Kein Mensch braucht so ein Unternehmen im Depot. Man verpasst auch nichts, weil es gibt 100 andere Unternehmen ohne so einen Rucksack an Problemen, die auch voller Zukunftschancen sind. Selbst wenn eine Wirecard vor der Aufnahme in den DAX stark steigt verpasst man nichts, denn andere Unternehmen steigen auch stark.

Weiter habe ich am gleichen Tag dazu um 17:05 MEZ geschrieben:

Übrigens, passend zu obigen Worten hier die meistgelesenen Nachrichten bei Finanznachrichten.de.

Fast überall nur Wirecard, jeder sabbelt was dazu. Praktisch jeder Kleinanleger ist nun also gerade hoch aktiviert und hofft auf ein "Schnäppchen".

Ich frage Sie, macht es wirklich Sinn sich daran zu beteiligen? Warum sollten wir einen Edge haben? Schauen wir doch besser dahin, wo diese Massen gerade *nicht* hinschauen.

Daran hat sich bis heute nichts geändert. Alle reden über etwas, zu dem sie keinen EInblick haben, dafür aber ganz fest gefügte "Meinungen".

Daraus folgt ein weiterer Lehrsatz. Wir wollen doch alle so gerne "Querdenker" und "Durchblicker" sein, dann müssen wir uns vom Denken der Herde aber lösen.

Wenn praktisch jedes Medium eine Nachricht nach der anderen zu einer Aktie ausspuckt und alle mehr oder weniger das Gleiche denken, dann denkt eben niemand mehr!

Dann kam die Bafin mit dem Leerverkaufsverbot in den Markt und während ganz viele das im Frankfurter Umfeld begrüsst haben, habe ich das damals am 18.02.19. in einem eigenen Artikel sofort kritisch kommentiert - nur ein kurzer Auszug, der Artikel war lang und detailliert:

Zweitens macht sich die Bafin mit dieser Maßnahme in meinen Augen ungewollt selber zur Partei. Sie beklagt brutale, spekulative Swings und erzeugt mit ihrem Verbot genau so einen Swing, weil nun ein Short-Squeeze einsetzt.

Und Partei wird sie indirekt, weil sie damit faktisch das Management von Wirecard stützt, das selber Aktionär ist. Und wer trägt die Verantwortung für diese Aktion, wenn an den Vorwürfen doch was dran ist? Ist sich die Bafin so sicher, dass das alles nur Schall und Rauch bei den Vorwürfen ist?

Daraus folgt ein weiterer Lehsatz: Überall sitzen nur fehlbare Menschen. Sie können ihre eigene Anlageentscheidung nirgendwo hin delegieren, nicht an die Deutsche Börse, nicht an Anlegerschützer, nicht an Fondsmanager großer Banken und auch nicht an die Bafin! Und schon gar nicht an wichtigtuerische Foristen, die viel Meinung verbreiten und sich als "Bilanzspezialisten" gerieren.

Weswegen wir wieder zur ersten Lehre kommen und dass man den Rauch als Anleger scheuen sollte, weil da zu oft auch Feuer ist.

Dann habe ich wieder zu Wirecard geschwiegen, weil interessiert hat mich die Aktie gar nicht. Es gab in 2019 so viel internationale Topwerte und so viel zu verdienen, wer brauchte da Wirecard? Niemand.

Aber am Morgen des 29.04.20 als dieser "KPMG Prüfbericht" kam, da hat es mich zerrissen, da konnte ich nicht mehr an mich halten, da musste ich mein Schweigen brechen und habe deutlichste Worte gefunden, unter anderem diese:

Das ist das absurde Ergebnis, das Wirecard reinwaschen sollte. Es tut mir leid, da bleibt nach all den Jahren wohl nur festzuhalten, dass das Wirecard Management eine Laienspieler-Truppe sein muss, oder die Vorwürfe wohl berechtigt sind. Dazwischen fällt mir persönlich nichts mehr ein.

Oder mit anderen, drastischeren Worten: Verarschen kann ich mich alleine, da brauche ich den Braun nicht dafür..

Vorher war ich an der Aktie nicht interessiert, hatte aber keine Meinung zu den Vorwürfen. Jetzt hat das Management bei mir seine Glaubwürdigkeit *restlos* verloren.

Es ist bei uns weiter vor allem der klassische, kleine Retail-Anleger, der an Wirecard interessiert ist und sich in Foren die Finger wund schreibt, obwohl seine "Meinung" was bei Wirecard los ist, völlig irrelevant und substanzlos ist.

Deutlicher geht es wohl nicht, oder? Und ich frage sie nun, was genau "konnte man nicht wissen"?

Man konnte mehr als genug wissen, um sich von so Aktien generell fernzuhalten und seine Zeit *nicht* mit viel irrelevanter Meinung zu vergeuden!

Das ist die entscheidende Lehre. Es geht nicht darum was man wissen konnte, es geht auch nicht um Schuldige und Klagen. Und wer jetzt immer noch mit viel Meinung unterwegs ist, nur die Themen verlagert hat, hat rein gar nichts gelernt und ist dazu verdammt, so etwas wieder zu durchleben.

Bedenken sie auch, dass ich selber Vorstandschef einer AG war, das Zusammenspiel mit Wirtschaftsprüfern also kenne und weiss, wie so etwas abläuft. Und ich kann Bilanzen tatsächlich lesen und kenne auch ihre Schwächen und schwammigen Stellen sehr gut. Und ich bin trotzdem nie der Meinung gewesen zu wissen, was bei Wirecard wahr oder falsch ist, denn ich weiss eben, was ich *nicht* weiss und kann Risiken einschätzen. Aber jede Menge Anleger ohne jede Erfahrung in diesen Dingen haben sich eine Meinung zu Wirecard eingebildet und akzeptieren selbst heute das Problem nicht, das sie im Spiegel anstarrt.

Wer wirklich etwas aus dem Vorgang lernen will, für den geht es primär um die Frage, warum man sich *trotz aller Warnsignale* hat in diesen Meinungssog ziehen lassen. Und das obwohl das Ding schon einen mehr als deutlichen Geruch ausgeströmt hat, ich habe ihn ja auch riechen können.

Das ist die Frage, die man mit dem eigenen Spiegel ausmachen muss, wenn man so etwas nicht noch einmal erleben will. Schuldigensuche lenkt nur von diesem Kern ab, pflegt kurzfristig das wackelige Ego, verhindert aber den Lerneffekt.

Die Kunst ist also nicht die "richtige Meinung" zu haben, die Kunst ist *keine* Meinung zu haben, wo man keinerlei Einblick hat! Und die Kunst ist, das zu erkennen!

Es geht also um die Kunst zu wissen was man nicht weiss und Risiken zu respektieren. Das ist die Kunst die Depots schützt!

Ihr Michael Schulte (Hari)

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Deutsche Bank – Grossreinemachen als Chance?

Nein, ich mag keine Banken als Aktien. Ganz einfach, weil diese eine "Black Box" sind und selbst Bilanzexperten der Branche oft nicht durchdringen können, was sich hinter den diversen Positionen verbirgt.

Ich mag die Aktien gerade dann nicht, wenn wie bei der Deutschen Bank ein wirklich konsistentes und funktionsfähiges Geschäftsmodell noch zu fehlen scheint - ein Geschäftsmodell, das die UBS schon wieder gefunden hat, während die Deutsche Bank nach meinem Eindruck strategisch immer noch schwankt und eiert.

Nun hat die Deutsche Bank ja aber mit John Cryan einen neuen Chef, der die Chance auf "den Zauber des Neuanfangs" hat. Und einen Chef, dem auch klar sein dürfte, dass das die letzte Chance der Bank sein könnte.

Denn ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: Wenn auch Cryan scheitern sollte, dann ist nach meiner persönlichen Vermutung nicht nur Aufsichtsratchef Achleitner weg, dann wird es die Deutsche Bank in dieser Form wohl nicht mehr geben, dann rechne ich persönlich mit einer Zerschlagung wegen "erwiesener Unführbarkeit" des Kollosses.

Nun wäre die Zerschlagung ja eigentlich das, was ich persönlich mir wünschen würde, siehe auch meinen Artikel von 2012:
-> Deutsche Bank - Zerschlagt sie endlich! <-.

Aber meine Wünsche in Richtung eines Trennbankensystems sind hier keine Kategorie und ohne Relevanz. Was ich hier dagegen betrachten will, ist die Frage, wie die Aktie der Deutschen Bank nun für Anleger zu sehen ist.

Und aus dieser Warte, hat das aktuelle -> Großreinemachen <- für mich alle Ingredienzien, den Tiefpunkt zu markieren.

Für kluge Manager, die einen angeschlagenen Konzern übernehmen, ist es sowieso eine Pflichtveranstaltung und beliebte Übung, am Anfang ihrer Zeit als Chef, schnell alle Altlasten bilanziell zu entsorgen. Denn was man direkt nach dem Start entsorgt, kann einem nicht mehr persönlich angekreidet werden - dafür sind die Vorgänger verantwortlich. Wenn man aber so dumm ist, Probleme erst einmal liegen zu lassen, werden diese einen einholen und später zum eigenen Problem.

Und John Cryan ist gewiss nicht dumm, ganz sicher das Gegenteil. Und er weiss, dass das vielleicht die letzte Chance der Bank ist, die Kurve noch zu kriegen. Denn andere Banken - siehe die UBS - sind strategisch schon viel weiter.

Und auch die mit permanenten Umorganisationen und mit sich selbst beschäftigten, frustrierten und sich in Abstimmungs-Kämpfen erschöpfenden Management-Ebenen darunter, werden hoffentlich erkennen, dass nun entweder ein "Relaunch" der Deutschen Bank gelingt, oder sie alle ein hartes, persönliches Problem haben.

Insofern ist die Chance nun so gut wie nie, dass das nun ein Großreinemachen wird, das dauerhaft Bestand hat, weil man tief genug geschnitten hat. Eine Chance ist aber eine Chance und noch keine Gewissheit.

Ist die Aktie deswegen ein Kauf?

Ich sagte ja, ich mag keine Banken und eine im strategischen Interregnum, ohne stabiles Geschäftsmodell, schon gar nicht. Von mir werden Sie so eine Empfehlung also nicht hören.

Und wenn ich auf das Chart schaue, sehe ich zwar eine potentielle Unterstützungszone, die durchaus Chancen nach oben bietet, aber noch nichts, weswegen man die Deutsche Bank nun unbedingt haben muss:

DB 08.10.15

Aber ....

Ich sehe eben auch, dass der Markt auf dieses Grossreinemachen nur noch mit geringem Minus reagiert, eben weil die institutionellen Anleger die Welt wahrscheinlich ähnlich wie ich oben einschätzen. Und das ist ein positives Zeichen. Wenn eine Aktie bei schlechten Nachrichten nicht mehr fallen will, ist das Tief in der Regel nicht mehr weit.

Eines kann man also doch sagen:

Wenn Sie persönlich die Aktie der Deutschen Bank mögen und früher oder später sowieso einsteigen wollten, ist nun wohl der relativ beste Zeitpunkt seit vielen Jahren. Die Chance auf den "Zauber des Neuanfangs" ist da, sie muss nun "nur" konsequent ergriffen werden.

Ich sage damit nicht, dass es objektiv ein *guter* Zeitpunkt ist, der schnelle Gewinne garantiert - siehe oben meine Sicht auf Banken und die deutsche Bank im Speziellen. Aber relativ besser und aussichtsreicher, als die Zeitpunkte der vergangenen Jahre, ist der heutige Tag wohl allemal.

Lassen Sie sich also nun nicht zu stark vom "Recency-Bias" beeinflussen und auch nicht von denen, die nun nur nachleiern, was alle schon wissen: die Deutsche Bank als endlose Gruselgeschichte. Das ist aber alles schon in den Kursen und deswegen als Information wertlos. Was nun zählt ist dagegen die Frage, ob das der dunkelste Moment der Nacht vor dem Morgen ist?

Ob das für Sie genug ist, um in die Aktie einzusteigen, müssen Sie selber wissen. Ich konzentriere mich derzeit lieber auf die Aktien, die wirklich nach oben schieben, weil sie ihre Probleme abschütteln können. Wie eine -> Procter & Gamble <-. Oder auf Aktien im Aufwärtstrend mit brummendem Geschäftsmodell, wie eine -> Wirecard <-

Die Deutsche Bank steckt aber noch mittendrin im Turnaround, aber immerhin ist nun zumindest eine Chance da!

Ihr Hari

PS:

Noch läuft die Abstimmung zum Comdirect Finanzblog Award 2015.

Wenn Sie dieses Blog mögen und die freien Artikel zu schätzen wissen, wäre ich für Ihre Unterstützung dankbar. Diese eine Minute, haben Sie dann doch bestimmt für mich übrig, oder?: -> Abstimmung Finanzblog Award 2015 <-

Vielen Dank im Voraus!

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Wirecard mit erneutem Aufwärtsschub?

Die folgende, kurze Handelsidee habe ich den Mitgliedern gestern Donnerstag 17.09.15 16:00 gezeigt. Weitere Erklärungen zur Aktie waren nicht nötigt, weil wir diese im Sommer intensiv im Rahmen unseres Projektes "Sicherheit durch Wachstum" besprochen hatten.

Heute gehört der Zahlungsdienstleister Wirecard im schwachen Markt - der nach der Unsicherheit verbreitenden FED nun seinen "Kater" pflegt - zu den wenigen Lichtblicken und bestätigt damit die gestrige, positive Tendenz.

Wirecard 17.09.15

Wir sehen eine Struktur, bei der der gestrige Schub (im rechten lila Kasten) gute Chancen hat, zur Wiederholung des Schubs vom November 2014 zu werden (linker lila Kasten).

Auch MACD und OBV passen. Hier könnte was nach oben gehen.

Die entscheidende Hürde ist dabei der Ausbruch aus dem blauen Rechteck nach oben. Erst wenn das bei 42,7€ vollzogen ist, ist ein Kaufsignal da. Bis dahin ist jederzeit ein Rückfall denkbar.

Fundamental machen die Fragezeichen um die -> Übernahme von Worldpay <- die Kursentwicklung etwas wackelig. Denn der Markt straft die Käufer bei M&A Deals gerne etwas ab und es sieht nicht so aus, als ob "Worldpay" sehr billig zu haben sei.

Trotzdem, strategisch und mittelfristig macht es Sinn um Worldpay zu bieten und die Struktur des Charts sieht aussichtsreich aus. Und am Zukunftspotential des Geschäftsmodells, gibt es ja nun eher wenig Zweifel.

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