Divide et Impera!

Vor uns liegt die große Woche des medialen Rauschens, die von geopolitischen und finanzpolitischen Themen geprägt sein wird.

Begonnen hat es schon gestern, mit dem G7 Desasters im Sinne -> Er kam sah und wirbelte <-.

Wird das überhaupt Auswirkungen auf die Märkte haben? Selektiv ja, wir sehen es heute früh ja schon an den Autowerten, die Trump direkt attackiert. Global gesehen aber eher nein, denn auf den G7 als Format zu verzichten, macht die Welt nicht schlechter und verringert den Gewinn keines Unternehmens auch nur um einen Cent. Genau genommen hat Trump meine Sympathie den zweiten Tag zu "schwänzen", denn diese Themen mit allgemeinen Absichtserklärungen sind genau das, was diese Gipfel zu so einer lächerlichen Ansammlung von Formelkompromissen macht.

Problematischer ist da langfristig schon der Mangel an Verbindlichkeit der aus Trump spricht, der den gleichen Menschen gerade noch zum Himmel loben und kurz danach via Twitter verdammen kann. Mangelnde Verbindlichkeit ist Gift für Beziehungen und Vertrauen und auf Vertrauen in Berechenbarkeit, beruht letztlich auch jede Investition und damit die Weltwirtschaft.

Gleichzeitig ist genau das im Sinne "divide et impera" aber Trumps Machtmittel, das er schon in seiner Zeit als Immobilien-Mogul immer wieder angewandt hat. Wenn man Stimmen aus seinem Umfeld folgt, fühlt er sich wohl mit etwas Chaos um ihn herum, weil das verhindert, dass echter Widerstand entsteht und er dann um so leichter seiner Eingebung folgen kann. Insofern ist das Bild das Merkel Pressekorps zum Gipfel veröffentlich hat wirklich treffend. Aber nicht so wie es sich das Pressekorps wünschte, sondern in dem es zeigt wie Trump grinsend sitzt, während die anderen diskutieren. Divide et Impera!

Kurzfristig für ein paar Jahre funktioniert diese Methode auch ganz hervorragend. Langfristig wird sie für die Welt und auch die Weltwirtschaft sehr gefährlich sein. Denn Verbindlichkeit - und nicht Chaos - ist das zentrale Fundament auf dem Investitionen blühen - oder nicht. Man nennt das auch das "Investitionsumfeld".

Der G7 war ja aber nur Ouvertüre, wir haben am Dienstag das Treffen Trump-Kim, das auf den Markt dann eine Auswirkung haben würde, wenn es im Dissenz und mit Beschimpfungen enden würde.

Wenn ich das Treffen Trump-Kim aus der Perspektive des Sentiments betrachte, dann hat es in meinen Augen einen optimistischen Überhang. Es sind hohe Erwartungen damit verknüpft und es ist keineswegs sicher, dass das so kommt. Alleine das Treffen selber ist für Kim ein riesiger Erfolg, selbst wenn er nach einer Minute "empört" wieder abreisen würde. Kim hat also wenig zu verlieren und deswegen ist das Risiko einer Enttäuschung in meinen Augen durchaus vorhanden. Wenn es zu einem Erfolg führt, dürfte es daher nur eine geringe Reaktion der Märkte geben, wenn es scheitert, eine stärkere.

Dann haben wir am Mittwoch die FED, die den Markt schon auf eine weitere Zinserhöhung vorbereitet hat und am Donnerstag die EZB, die beginnt den Markt auf ein Ende des Anleihenkauf-Programms einzustimmen. Es wird spannend sein zu sehen, wie Draghi das mit der einen Hand tut und versuchen wird, es mit der anderen Hand zum Wohle der Zinsentwicklung in Italien wieder einzufangen. Von beiden Notenbank-Events dürfte der EZB-Termin der deutlich spannendere sein.

Wir haben diese Woche aber auch noch die Bank of Japan (BoJ) und eine Unmenge wichtiger ökonomischer Daten, Inflationsdaten, Retail Sales und Industrie-Produktion.

In Summe ist unglaublich viel los und das trifft auf einen zuletzt wieder sehr resilienten Markt, der zum für ihn auch wichtigen Thema "Handel" bisher zum Schluß gekommen ist, dass das ein Thema ist das Sorgen rechtfertigt, aber "not yet", außer in selektiven Fällen wie den deutschen Autobauern, aber selbst diese Reaktion ist noch verhalten. "It doesn´t matter until it matters".

Vor allem ist aber diese Woche in kurzer Folge zu viel los, um den Verlauf zu antizipieren. Die Auswirkungen auf die Kurse vorher sagen zu wollen, ist daher sinnlos und vermessen und deswegen sollten wie es gar nicht erst versuchen.

Wichtig ist aber sich an die Resilienz des Marktes zu erinnern und daran zu erinnern, das dieser immer noch im "it doesn´t matter" Modus ist. Wir tun also gut daran, den medialen Nachrichten nicht zu viel Bedeutung beizumessen und auf den Markt selber zu schauen.

Und ich wäre keineswegs überrascht, wenn am Ende der Woche in den Kursen gar nicht so viel passiert wäre. Zumindest ist das das Muster der letzten 2 Jahre.

Was ich Ihnen -> zur Lage Anfang Mai <- geschrieben habe, ist also immer noch gültig:

Und im ganz großen Bild bleibt es dabei, wir sind in einer Seitwärts-Bewegung im ersten Halbjahr, die im zweiten Halbjahr dann gut S&P500 3.000 erreichen könnte. Das alles aber eingebettet in eine ganz normale, größere Konsolidierung, die die immensen Gewinne seit Anfang 2016 erst verarbeiten muss, bevor es weiter hoch gehen kann.

Und das Chart des Leitindex S&P500 sieht immer noch so aus und die Konjunkturdaten der US weisen nach oben, während sich in Europa eine leichte konjunkturelle Delle andeutet:

Ist das ein Grund Panik zu schieben? Nein.

Ist das ein Grund dem medialen Rauschen als Investor große Aufmerksamkeit zu schenken? Nein.

Wir sollten besser dem Markt selber Aufmerksamkeit schenken. Wenn etwas passiert, dass dessen Erwartungen schwer enttäuscht und dieses Bild verändert, werden wir es schnell in den Kursen sehen und genau dann ist der Zeitpunkt darauf zu reagieren.

Kluge Anleger raten nicht im Vorfeld herum, weil sie dann in 9/10 Fällen zu früh reagieren. Sie reagieren statt dessen im einen 1/10 Fall zügig im Sinne eines vorher durchdachten Plans, wenn sich etwas Relevantes in Bewegung setzt. So sollten wir auch an diese Woche des medialen Rauschens heran gehen.

Ihr Hari

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An Tagen wie diesen, darf sich der geneigte Anleger eigentlich gar nicht über seine Gewinne im Depot freuen 😥

#Draghi und #EZB haben lediglich den Außenwert unserer Währung $EURUSD reduziert.

Drum merke: Nicht alles was grün blinkt, ist ein Gewinn 🤢

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Warum ich vom Platzen des Euros ausgehe und trotzdem noch ganz entspannt bin

Letzte Woche haben wir wieder erlebt, wie die Eurokrise erneut ihr Haupt erhoben hat. Auch ich konnte das nicht übersehen, während ich gemütlich 2 Wochen meinen Pfingsturlaub verbracht habe.

Nichts davon ist wirklich überraschend, viele haben - mich eingeschlossen - schon wie eine Gebetsmühle über das Problem geschrieben. Nur die Politik im Raumschiff Berlin will davon nichts wissen und träumt abgehoben weiter von "Rettungspaketen", die rein gar nichts retten, sondern nur die berühmte verrostete Kanne, einfach etwas weiter die Straße herunter treten - "kicking the can down the road".

Als Beispiel für längst Gesagtes, kann man zum Beispiel mal meine harten Worte vom 29.06.2012 lesen:
-> Ein historischer Tag, das Ende Deutschlands so wie wir es kennen <-

Oder auch am 06.07.2012:
-> Zum Thema Merkel und Sinn - Von getroffenen Hunden und Weltökonomen <-

Oder auch am 17.02.2015:
-> Der Euro und der Grexit - Der Kern des Problems <-

Reicht nicht? Dann schauen Sie mal am 05.06.2015 in den folgenden Artikel hinein:
-> Griechenland - es ist nicht mehr zu ertragen! <-

Ich denke das ist erschöpfend und das alleine hier bei mir. Und dabei habe ich keineswegs das Copyright auf diese Art Argumentation, es gibt mehr als genügend kluge Köpfe, die seit Jahren mehr oder weniger das Gleiche sagen.

Das beweist aber Eines ganz eindeutig. Nichts an dem, was in Italien gerade passiert, ist überraschend. Man muss eher schon in einer bornierten Parallelwelt leben, das überraschend zu finden.

Ich muss jetzt hier auch nicht erneut ausführlich herleiten, was die strukturellen Gründe für die Unwuchten im Euro sind, das wurde alles schon erschöpfend getan. Man kann sich da kurz und knapp halten:

Es ist schlicht eine ökonomische Schnappsidee, divergente Volkswirtschaften in das Korsett einer gemeinsamen Währung zu stecken, ohne einen Ausgleichsmechanismus zu etablieren.

Der natürliche Ausgleichsmechanismus ist der Wechselkurs unterschiedlicher Währungen und der wurde mit dem Euro abgeschafft. An diese Stelle würde in einem gemeinsamen Staat der Ausgleich durch Wirtschaftsförderung, eine gemeinsame Finanzregierung und die Schuldenunion treten. Auch wir hier in Deutschland haben eine Schuldenunion, denn die prosperierende Region München zahlt und haftet zum Beispiel via Bund mit für die Schulden, die in den chronisch dysfunktionalen Stadtstaaten Berlin und Bremen gemacht werden. Müsste Berlin alleine Anleihen begeben, ohne auf die Solidität des Bundes zurück greifen zu können, wären Zinsen wie in den schlimmsten Jahren der Lira fällig. Das ist die Realität Berlins als theoretisch selbstständige Einheit.

Das ist aber im Rahmen des Staatsgebildes Deutschland alles im Sinne Solidarität und gemeinsamer Staat gewollt und richtig so und es gibt ja - zumindest auf dem Papier - eine funktionierende, zentrale Wirtschaftsregierung, die für den Ausgleich zwischen starken und schwachen Regionen sorgt.

Wie gesagt auf dem Papier, denn dass auch das in einer Demokratie nicht immer funktioniert, zeigt nicht nur wie Berlin und Bremen immer weiter absacken und sich dann auf Jammern und Forderungen an andere verlegen, sondern zeigt auch Italien, dessen norditalienisches Kraftzentrum den Mezzogiorno trotz jahrzehntelanger Subventionen auch nicht auf die Beine gebracht hat.

Aber wenigstens theoretisch, macht in einem gemeinsamen Staatswesen mit gemeinsamer Regierung eine "Schuldenunion" Sinn. Ein Europa selbstständiger Staaten aber, ohne gemeinsame Führung, denen der Wechselkurs als Ausgleichsmechanismus genommen wurde, ist einfach grosser, ökonomischer Schwachsinn. Und solange die Staaten jeder für sich eigene Entscheidungen treffen, würde eine Schuldenunion nur dazu führen, dass sich die Einen gnadenlos auf Kosten der Anderen bereichern.

Man kann das Eine nicht ohne das Andere haben. Eine gemeinsame Währung und die Vergemeinschaftung von Schulden, ist nicht der Start wie beim Euro, sondern der Schlußpunkt der Intergration in ein neues Staatswesens mit gemeinsamer Wirtschafts- und Finanzregierung.

Die Väter des Euro haben das auch gewusst und im Prinzip Hoffnung das Pferd vom Schwanz her aufgezäumt und darauf gesetzt, dass der Euro diese Konvergenz erzwingen würde. Genau das ist aber nicht passiert und deshalb ist der Euro in meinen Augen jetzt schon gescheitert und alles was EZB und Brüssel da noch veranstalten, ist letztlich eine Form von Insolvenzverschleppung, an deren bitterem Ende alle nur noch auf das wettbewerbsfähigste Mitglied der Währungsunion als "last man standing" zeigen werden: Deutschland.

Das Geschwür, das da nun in Italien endgültig sichtbar wurde, wird also nicht mehr weggehen, weil die ökonomischen Prinzipien, die es haben entstehen lassen, sich nicht wegbeten lassen und es deshalb in dieser fehlkonstruierten Gemeinschaftswährung immer weiter eitern wird. Ausser die Währungsunion und ihre Prinzipien wandelt sich ganz grundsätzlich - so wie jetzt, geht es auf jeden Fall nicht mehr weiter.

Trotzdem wird das Problem noch lange von ganz viel weißer Salbe überdeckt werden und EZB wie EU - unsere "Bundesraute" mittemang - werden noch viele Verrenkungen machen, die am Ende das Leiden nur verlängern. Auch die Schuldenunion wird auf die eine oder andere Art und Weise kommen obwohl ihr die politische Grundlage fehlt, genau genommen ist sie via Target ja schon da und auch das muss erst weiter eitern, bevor das Furunkel platzen kann.

Gerade Deutschlannd wird diese Entwicklung "between a rock and a hard place" bringen, also in einen Schraubstock zwingen. Denn auf der einen Seite stehen die immer unverhohleneren Erpressungsversuche zur Finanzierung der im Süden angehäuften Defizite, die Target-Salden als Druckmittel. Auf der anderen Seite steht aber Trump mit seinem Druck auf den Handelsüberschuß und nun raten Sie mal, was den Handelsüberschuß weiter drastisch anheizen und die sowieso schon vorhandene Überhitzung der deutschen Industrie weiter steigern wird: ein fallender Euro! Sic!

Zwischen diesen beiden Polen wird Deutschland massiv unter Druck geraten, man muss kein Prophet sein, um das zu erkennen. „Nebenschauplätze“ wie eine von der Türkei ausgehende Bankenkrise sind dabei nur Brandbeschleuniger - Brüssel und EZB haben es sträflich versäumt, das europäische Bankensystem wirklich grundlegend neu aufzustellen.

All das ist wie gesagt nichts Neues und können Sie an vielen Stellen so lesen. Nur wird dann von einigen, die das richtig erkennen, ein massiver anlagetechnischer Fehler gemacht: Man geht wegen dieser Aussichten aus dem Markt.

Und das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter ein Fehler, weil es die Zeitkomponente fatal missinterpretiert. Dazu habe ich auch vor einem halben Jahr hier geschrieben: -> Zu früh ist nur ein anderes Wort für falsch <-

Denn EZB und Brüssel haben wohl noch mehrere Umdrehungen der alten Medizin in Petto, bevor sie endlich vor ökonomischen und damit politischen Gesetzmäßigkeiten kapitulieren müssen. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass es weiter im Text geht und mehr weisse Salbe auf immer deutlichere Risse der Währungsunion geschmiert wird.

Geben wir uns also keiner Illusion hin, bei der Trägheit politischer Systeme - zumal wenn so viele Eigeninteressen der damit verbundenen "Eliten" im Spiel sind - kann das noch locker 5 oder 10 Jahre weiter "eitern" und sich trotzdem wenig ändern, nur der Druck im System dabei steigen.

Gleichzeitig sind die Wirtschaftsdaten aus den US und fast der ganzen Welt aktuell aber weiter gut und konterkarieren im Weltmassstab das europäische Problem. Wir werden also kurz- bis mittelfristig volatileres Hin- und Her erleben und die Aktien Europas werden weiter nicht der Ort sein, an dem die großen Gewinne gemacht werden. Wir werden den DAX sich schnell mal nach unten bewegen sehen, wir werden aber deswegen alleine eher *nicht* sofort die große Krise und damit auch eher *nicht* das Ende des Bullenmarktes an der Wallstreet erleben!

Und letztlich hat uns der Markt letzte Woche genau diese Botschaft gegeben. Er hat uns mit der Reaktion am letzten Dienstag gezeigt, dass er die Risiken kennt und keineswegs sorglos ist. Und er hat uns mit der folgenden Beruhigung gezeigt, dass er auch weiss, dass das Ding zwar weiter schwärt, man auf Sicht von Monaten aber noch keine ernsten Sorgen haben muss.

Und so gehen wir mit einem Markt in den Frühsommer, der wieder seine Stärke bewiesen hat und der gerade im Momentum-Bereich letzte Woche eine ganze Reihe ausgezeichneter Setups offenbart hat. Das ist nicht das Verhalten eines Bärenmarktes, die Indizes lassen den Markt eher schwächer aussehen, als er in Wirklichkeit ist.

Ich bin also weiter eher verhalten optimistisch zum Jahresende 2018 und verbleibe in meinem großen Bild des Jahres 2018, das die Seitwärtsbewegung noch bis in den Hochsommer fortschreibt, man dann aber spätestens im Herbst von einem Ausbruch hin zu S&P500 3.000 ausgehen kann!

Und trotzdem halte ich es für wahrscheinlich, dass der Euro am Ende an innerem Eiter zu Grunde gehen wird oder sich so grundlegend wandeln muss, dass es nicht mehr der heutige Euro ist, sondern wir endlich eine funktionsfähige Währungsunion haben. Beides wird nicht ohne massive Schmerzen abgehen. Das ist aber kein Widerspruch zur bullischen Sicht oben, weil völlig unterschiedliche Zeitebenen betroffen sind.

Wir tanzen also weiter auf dem Vulkan, was bleibt uns auch anderes übrig? Was die Politik in Europa an Verleugnung von ökonomischen Realitäten zelebriert, lehrt einem gesunden Zynismus und Galgenhumor.

Nächste Woche wird uns Herr Draghi bei der EZB Sitzung dann bestimmt auch wieder erklären, dass wir hier in Deutschland uns nur völlig unsinnig aufregen. Das stimmt auch, bis er im Herbst 2019 abtritt, wird der Laden bestimmt mit Nullzinsen zusammen gehalten. Sein Nachfolger darf dann die Folgen aufwischen.

Die Deutschen wünschen sich ja gerade, dass ein Deutscher der nächste EZB-Präsident wird. Ich halte das für einen Fehler, denn durch eine Person wird sich nichts ändern. Im Gegenteil, die Folgen der Nullzinspolitik Draghis, werden beim ökonomisch unbedarften europäischen Durchschnittswähler dann an den Deutschen festgemacht. Das Problem ist systemisch, wenn man wirklich etwas ändern wollte, wäre es viel wichtiger bei den Stimmrechten im Rat zu beginnen, die Deutschland derzeit auf eine Stufe mit Malta setzen.

Ihr Michael Schulte (Hari)

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