Soll ich als Anfänger in Aktien investieren?

In Deutschland kommen wieder mehr Anleger neu an die Börse, getrieben von Negativzinsen und der Alternativlosigkeit gegenüber anderen Anlageformen, hervorgerufen durch die Geldschwemme der Notenbanken.

Aber auch die Verheissung des "schnellen Geldes" zieht wieder mehr Menschen an und wenn es wie bei den Cryptos mit der Legende verknüpft wird, dass man ja einfach "nur" halten muss, entfaltet es zuverlässig seine Wirkung in den Köpfen. Im Schlafwagen zum Reichtum - Hach! 😛

Diese Entwicklung ist einerseits zu begrüssen, jeder Aktionär ist ein Bürger mehr, der die Vermögensbildung in die eigenen Hände nimmt und sich vom betreuten Staatsdenken verabschiedet.

Andererseits sehe ich aber auch all die typischen Fehler die garantiert und zuverlässig gemacht werden, ich sehe die vielfältigen Vertreter des medialen Finanzkomplexes die mit diesen Fehlern ihren Profit machen und ich sehe die vielen "Anlegerkarrieren", die schon früh mit einem Fazit im Sinne "Börse ist Mist" scheitern werden.

Ich sehe aber auch keinen Weg das substantiell zu ändern, denn bestimmte Erfahrungen muss man einfach selber machen. Jemand der neu in das Thema einsteigt, gibt eben bis auf seltene Ausnahmen kein Geld aus um zum Beispiel der Mr-Market Community beizutreten und grundlegend in sein Wissen zu investieren, man hat in dieser Phase noch völlig falsche Prioritäten. Erst wenn man sich ein paar Mal eine blutige Nase geholt hat und trotzdem nicht aufgeben und dabeibleiben will, dann wird man offen dafür, dass Qualität eben einen Preis hat.

Außerdem hat man als Anfänger gar keine Maßstäbe um dummes Zeug von substantieller Information zu unterscheiden und insofern die guten Quellen zu identifizieren, beim Thema Finanzmarkt ist das besonders schwierig, weil die "Weisheiten" die eingängig sind und dem Anfänger "wie Honig runtergehen" typischerweise falsch sind und auf die falsche Fährte locken.

Erschwert wird das Ganze dann auch noch dadurch, dass die Qualität der größeren Medien zum Thema auch oft unterirdisch ist, ein Schlipsträger der ein Chart zeigt ist alleine dadurch eben noch kein Fachmann. Auch in vermeintlichen "Finanzmedien" schreiben zu oft Redakteure die schlicht "keine Ahnung" haben und beten einfach gewichtig die Allgemeinplätze nach, die sie sich wieder bei anderen angelesen haben, ohne diese je in Frage zu stellen und daher echtes, eigenes Wissen aufzubauen.

Zu bemerken wäre der Unsinn aber nur, wenn man wirklich selber aktiv und dauerhaft erfolgreich wäre, das ist aber leider nur ein Bruchteil derer, die mit Schreiben über die Märkte ihr mediales Geld verdienen und gilt natürlich auch nicht für Anfänger, womit sich der Kreis schliesst. So wird gerade in Deutschland weiter allerlei Unsinn zum Thema Börse verbreitet und unvermeidlich werden sich viele der Neueinsteiger zum Thema eine blutige Nase holen und sich wieder abwenden.

Ich kann diesen ewigen Zyklus nicht wirklich ändern, will aber hier und heute im freien Bereich wenigstens einen kleinen, positiven Beitrag mit ein paar gut gemeinten Ratschlägen an Neueinsteiger leisten. Vielleicht wird es ja von dem Einen oder Anderen doch gelesen und ernst genommen, dann war es den Aufwand wert und verhindert unnötige Schmerzen.

Die folgenden Ratschläge richten sich also ausdrücklich an völlig Unerfahrene zum Thema Aktien und sind auch bewusst so ohne jegliche Fachbegriffe formuliert:

(1) Der Umgang mit Kursschwankungen will gelernt sein!

Der psychologische Umgang mit Kursschwankungen ist keineswegs leicht und will gelernt sein, weil wir Menschen uns dabei selber im Wege stehen. Glauben sie als Einsteiger nicht, dass das bei ihnen anders wäre!

Der beste Weg für Einsteiger ist daher kontinuierlich über breit diversifizierte Anlagevehikel wie einen kostengünstigen ETF anzusparen und sich möglichst wenig um die Schwankungen zu kümmern.

Kontrollieren sie also nicht jeden Tag den Kursstand, es wird sie nur zur Fehlhandlungen verleiten. Lassen sie sich auch nicht von Dritten anfixen, die mit schnellen Gewinnen prahlen!

Machen sie sich stattdessen immer wieder klar, dass gute Aktien langfristig steigen, wenn man ihnen genügend Zeit gibt und ausreichend Qualität im Depot hat.

Geduld und Qualität sind die beiden Dinge die sie in den Vordergrund stellen müssen, diese aber bitte nicht mit Starrsinn und Tunnelblick verwechseln, denn Geduld hat ihre Grenzen und Qualität muss sich immer wieder neu beweisen!

(2) Es gibt keine "heissen Anlagetipps".

An jeder Ecke des medialen Finanzmarktes werden ihnen "heisse Anlagetipps" angeboten, um sie zum Klick oder Abschluss von Abos/Verträgen etc zu verleiten. Aber auch Freunde und Bekannte spielen manchmal ungewollt diese Rolle, die haben mit Glück Erfolg in einer Anlage und schon wird damit gebrüstet und andere auch angefixt. Machen sie sich klar, dass das so gar nicht funktionieren kann.

Nehmen wir an im normalen Leben gibt ihnen jemand einen Tipp, dass ein bestimmter Laden irgendwo ein besonderes Sonderangebot hat - das kann dann als Tipp durchaus funktionieren. Denn solange das Angebot noch da ist wenn sie in den Laden gehen, war der Tipp hilfreich und sie bekommen das Sonderangebot zum gleichen, attraktiven Preis wie ihr Freund.

An den Märkten (Reflexivität) ist das aber gar nicht möglich, denn die Erkenntnis dass etwas günstig ist, verändert praktisch in Sekundenschnelle den Preis nach oben, weil der Preis eben in jeder Sekunde dynamisch zwischen Angebot und Nachfrage gebildet wird. Alle die, die ihnen nun den "Tipp" geben, sind also schon vor ihnen eingestiegen und die haben den "Tipp" dann wieder von anderen erhalten die noch früher eingestiegen sind.

Wenn so ein "Tipp" dann sie als völlige Anfänger erreicht, haben diesen "Tipp" alle anderen im Markt schon gesehen und die Kurse sind schon längst gestiegen. Die Wahrscheinlichkeit dass sie am Ende den schwarzen Peter bekommen und als Letzte(r) kaufen, bevor die Kurse wieder fallen, ist viel zu hoch.

Das gilt ausdrücklich auch für Anlagetipps die in den bekannten Anlegerpostillen verbreitet werden, glauben sie bloss nicht dass sie da "Geheimnisse" lesen werden, die der Markt nicht schon längst in den Kursen verarbeitet hat. Für gute Anlageideen sind solche Postillen eher die "Resteverwertung", gute Chancen verbreiten sich unter den Profis schnell von alleine und brauchen keine mediale Aufbereitung.

Es ist sehr wohl möglich als "früher Vogel" den Wurm zu fangen, das geht aber nicht als Letzter in der medialen Nahrungskette und nicht ohne zeitlichen Aufwand, den viele gar nicht leisten können oder wollen. Machen sie sich da keine Illusionen!

(3) Man will Geld mit ihnen verdienen!

Das gilt eigentlich nicht nur für den Finanzmarkt sondern generell, wenn einem jemand "kostenlos" Informationen anbietet, sollte man im Sinne "Cui Bono" immer fragen, warum die Person das tut - reiner Altruismus ist es höchst selten.

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Schöner Bericht, dazu meinen Artikel lesen:

https://www.mr-market.de/wahre-finanzielle-freiheit-2/

Vor ihm liegt noch die Erkenntnis, dass ab 50 auch mit der Gesundheit nicht mehr alles so einfach rund läuft.

Vergessen wir nicht das Leben zu geniessen, wir sind nur einmal jung!

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Intel und der Zeithorizont des Marktes

Bei Intel können wir nun den Zeithorizont des Marktes bewundern, den ich schon oft als um die 12 Monate beschrieben habe. Erwartungen bis zu 24 Monate spielen noch ein abnehmende Rolle, danach haben Erwartungen kaum mehr Auswirkungen auf aktuelle Kurse.

Man kann mit diesem Zeithorizont auch die stabilen "von links unten nach rechts oben" Kurse bestimmter Aktien begründen, die ich zuletzt wieder hier thematisiert habe: -> Von Links unten nach Rechts oben <-.

Denn wenn der Markt doch so klug ist und in die Zukunft schaut, müsste ihm doch klar sein, dass beispielsweise eine Danaher Jahr um Jahr weiter wachsen wird. Warum hat der Markt dem Unternehmen dann nicht schon vor Jahren den heutigen Wert zugebilligt? Warum steigt das Chart permanent, so dass der Markt immer wieder neu von den guten Zahlen "überrascht" ist? Das ist eine berechtigte Frage!

Die Antwort ist wichtig, denn Sie hat mit einer Art "blindem Fleck" des Marktes zu tun. Einem "blinden Fleck" aus dem wir als Investoren einen Vorteil ziehen können. Und ein "Blinder Fleck" der dazu führt, dass die Strategie "Beständiges Wachstum" zu kaufen, in meinen Augen langfristig alle anderen Strategien schlägt.

Denn wenn der Markt in die Zukunft schaut, ist ja die Frage "wie weit schaut er"? Die Antwort hängt natürlich vom Anleger ab. So kauft ein SwingTrader heute, weil er die Aktie vielleicht in 2 Wochen höher erwartet. Und ein mittelfristiger "Investor" kauft heute, weil er die Aktie in einem Jahr höher erwartet. Aber kauft jemand, weil er die Aktie in 10 Jahren höher erwartet?

Ich behaupte kaum jemand, diese Zukunft ist einfach zu weit weg, um dazu sinnvoll eine Meinung zu haben. Eigentlich ist ein Jahr von jetzt ein sinnvoller Zeitraum der Erwartung, der ja auch durch das Management mit seinen Forecasts immer abgedeckt wird. Bis zu einem Jahr, kann man also mit einiger Bodenhaftung in die Zukunft einer Aktie schauen, danach wird es immer wildere Spekulation.

Und der Markt diskontiert diese Zukunft ja, was heisst, dass er Erwartungen an eine Zukunft in drei oder fünf Jahren sehr stark diskontiert. Was in anderen Worten bedeutet, dass diese kaum mehr in den Kurs einfliessen. Und genau da haben wir den "blinden Fleck". Heisst konkret:

Die Erwartungen die in den Kursen stecken, reichen in der Regel nicht über 1 Jahr, maximal 2 Jahre hinaus. Weiter schaut der Markt mit seinen Erwartungen nicht, bzw die ferne Zukunft ist zu diskontiert.

Und deshalb entsteht ein Chart wie bei Danaher (hier bewusst linear dargestellt), weil der Markt jedes Jahr wieder "überrascht" ist, dass es doch so beständig weiter geht und seine Erwartungen daher weiter hoch schiebt:

Und genau daraus entsteht ein Edge für Investoren, wenn diese sich darauf konzentrieren, Aktien zu selektieren, die ein beständiges, solides Wachstum liefern. Aktien die ein Geschäftsmodell haben, bei denen Wachstum keine einmalige Aufwallung, sondern ein integraler, in die Unternehmens-DNA eingewobener Zustand ist.

Und diesen Zeithorizont kann man nun auch aktuell bei Intel (INTC) bewundern. Denn mit Pat Gelsinger ist endlich wieder ein "IT-Guy" an der Spitze, der versteht dass ein Technologie-Unternehmen mehr als "Financial Engineering" ist.

Gelsinger trifft entlang der Linien die man von ihm erwarten konnte derzeit eine Reihe von strategischen Grundsatzentscheidungen, die alle nach dem Muster -> Mehr Entwicklung, mehr Produktion, mehr Investitionen - weniger Aktienrückkäufe und sonstiges Financial Engineering <- laufen.

Langfristig ist das sehr zu begrüssen, es beinhaltet die Chance Intel wieder zu der Macht zu machen, die jahrelang durch innere Erosion angekratzt wurde.

Und es positioniert Intel damit auch perfekt entlang der Linien des geopolitischen Ringens zwischen den US und China, das dazu führen wird, dass Chipproduktion bewusst aus Taiwan und Südkorea heraus auch wieder in die westliche Welt verlagert werden wird - Intel ist mit seinen Fabriken dafür in einer Pole-Position.

Aber kurz- und mittelfristig mit Horizont auf die nächsten 2 Jahre bedeutet das nur mehr Kosten, mehr Investitionen und schlechtere Bilanzen und Gewinne. Und das wird der Markt nur bedingt mögen und bei jedem Quartalsbericht daran erinnern werden.

Sicher gibt es auch Investoren, die über den Zeitraum hinaus schauen, aber die Menge des kurz- und mittelfristig orientierten Geldes ist so hoch, dass man davon ausgehen muss, dass Intel kurstechnisch nun eher seitwärts schaukeln wird. Für Investoren mit langem Horizont ist jede Schwäche dann aber potentiell ein Kauf:

Machen sie sich unbedingt klar, dass Kurse aus Erwartungen entstehen, wie ich das unter anderem hier ausführlich erklärt habe: -> Der Markt und die Erwartungen <-.

Machen sie sich aber auch klar, dass diese Erwartungen nur einen begrenzten Zeitraum in die Zukunft schauen, eben das genannte Jahr, vielleicht noch 2 Jahre, dann ist es aber vorbei. Bei Intel werden wir das in den kommenden Monaten wohl beobachten können, die Früchte aus Gelsingers Strategieänderungen sind noch zu weit weg, um den Kurs schnell positiv bewegen zu können. Und trotzdem wird jetzt eine Basis für die Gewinne der Jahre 2024 und folgende gelegt.

Ihr Michael Schulte (Hari)

Willkommen!

Willkommen! Mein Name ist Michael Schulte, hier im Blog "Hari" genannt.

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Mr-Market bietet ihnen im Premium-Bereich tägliche Marktbegleitung, jede Menge Setups und Ideen von Swing-Trades bis zu Investments, Hintergrundtexte, Grundlagenvermittlung und eine aktive Community mit einem freundlichen, "erwachsenen" Umgang.

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