Wie sich Spekulation reimt

Erinnern Sie sich noch an den großen 3D-Druck-Hype, der 2013/2014 bei 3D Systems (DDD) so ein Chart hervorgerufen hat?

In Anlehnung an den Roman "Der kleine Hobbit" von J.R.R. Tolkien, der ursprünglich "Hin und wieder zurück" (There and back again) hiess, nenne ich das etwas ironisch-spöttisch die Reise vom Auenland zum Einsamen Berg und wieder zurück. 😛

Es war ein wunderbares Beispiel für das Wirken der Spekulation das John Kenneth Galbraith vor rund 25 Jahren in seinem berühmten Kurzwerk -> Eine kurze Geschichte der Spekulation <- aufgeschrieben hat.

Diese Wirken hat sich in hunderten Jahren nicht geändert und wird sich nicht ändern, weil es auf den Mechanismen von Angst und Gier beruht, die fest in unsere Gene "eingemendelt" sind, weil sie evolutionär in der ungeschützten Wildbahn einen Überlebensvorteil verschafft haben - dummerweise an Börsen aber jede Menge Schaden anrichten.

Im Nachhinein ist man dann natürlich klüger und wenn man dann bei Galbraith zum Beispiel über die Tulpen liest, für die in den 1630er Jahren pro einzelner (Zucht-)Ziebel bis zu 10.000 Gulden geboten wurden - dem Preis der damals teuersten Häuser entsprechend, während das Durchschnittseinkommen des Jahres in den Niederlanden bei wenigen hundert Gulden lag - dann tut man das gerne mit einem Winken ab, frei nach dem Motto "wie konnte man nur so doof sein" und denkt voller Hybris, dass man selber ja klüger sei.

Aber das ist falsch, denn die Menschen die damals 1.000 Gulden pro Zwiebel ausgegeben haben, waren nicht doof, wenn sie als Trader dachten und die hinterher für 2.000 losbekamen. Sie waren aber doof, wenn sie glaubten dass das gute Investments seien und sie nur lange genug halten müssten, um später noch reicher zu werden.

Ganz typisch bei so Spekulationen ist übrigens auch, dass es "Gläubige" braucht, Menschen die davon überzeugt sind, dass ein neues Zeitalter begonnen hat, die Vergangenheit nicht mehr zählt und es dieses Mal wirklich anders ist! Dann werden so Einsame Berge besonders hoch und eindrucksvoll, weil der Glaube sie länger stabilisiert, als die Skeptiker sich vorstellen können. Na, erinnert sie das an irgendwas in der Gegenwart? 😛

"This time is different" ist eben einer der gefährlichsten Sätze der Finanzgeschichte. Wer den sagt, hat seine Hand schon unter der Guillotine, weiss es nur noch nicht.

Ich garantiere ihnen, auch in der Gegenwart passiert das permanent und es gibt immer den letzten "Dummen", den "Bagholder" im Amerikanischen, der am Hochpunkt kauft mit der Absicht zu halten, weil er meint, damit nun das neue Weltunternehmen im Depot zu haben, Reichtum sozusagen unvermeidlich. 😛

Ein Beispiel gefällig? Schauen sie hier, Virgin Galactic (SPCE) - Hin und wieder zurück".

Ein Unternehmen übrigens, bei dem das Risiko leicht zu sehen war. Raumfahrt ist ein wenig ein Steckenpferd des Blogs und von mir, ich erinnere an alte Artikel schon seit 2012 wie -> Der neue Wettlauf ins All - Elon Musk, der Mann, der mit Visionen nicht zum Arzt muss <-

Es war hier recht klar sichtbar, dass bei Virgin Galactic viel Hype, aber vergleichweise wenig technologische und wirtschaftliche Substanz vorhanden war. Das kann sich vielleicht in der Zukunft noch ändern, aber Anfang des Jahres bestand der Kurs zu mindestens 90% aus purer Spekulation ohne Basis, auch weil er von Leuten via Robinhood und Co. hochgejazzt wurde, für die "Stonks only go up" und die das Ganze als Spiel verstanden haben und verstehen.

Jetzt sehe ich vor meinem geistigen Auge manche Leser heftig nicken und innerlich zu sicher selber sagen: "Nur gut dass ich meine ´Seitwärts-Dümpel-Aktie´ der ´Doppelter-Hosenträger-AG´ im Depot habe und ´Buy and Hold´ damit mache." 😉

Falsch, ganz falsch. Denn diese Aktie dümpelt das ganze letzte Jahrzehnt vor sich hin, zeigt in Krisen besonders gerne Schwäche und wenn man dann wenigstens durch die Dividende ins Plus kommt, muss man schon dankbar sein.

Falsch aber auch, weil es auch solche Berge der Aktie-X gibt:

Ich habe übrigens bei allen Charts dieses Mal bewusst die lineare Skalierung benutzt, um die wahre Höhe der Bewegung im Depot in ihrer ganzen Brutalität zu visualisieren.

Was hier wie ein Gebirge im Jahre 2000 aussah, entpuppte sich im Nachhinein als kleinste Hügel im Auenland:

Tja, die hätten sie dann doch gerne langfristig im Depot gehalten nicht wahr? Und ich böser Mensch habe sogar -> Im Januar 2013 laut und deutlich hier darüber geschrieben <- und ich bin nun sogar so sadistisch, ihnen den Zeitpunkt oben im Chart mit einem lila Pfeil zu markieren. 😛

Denn es ist sehr wohl möglich Wachstum und Solidität miteinander im Depot zu verbinden, man braucht keine SPCE und kann trotzdem 2013 AMZN kaufen. Diesen Typus Aktien habe ich hier immer wieder beschrieben, zuletzt in -> Von Links unten nach Rechts oben <-.

Was man dafür tun muss, diskutieren und trainieren wir intensiv in der Community und könnte Bücher füllen statt nur einen Artikel. Hier nur so viel:

Erstens braucht es die Fähigkeit und Bereitschaft Trends zu folgen, die uns der Markt selber vorgibt - den Kursen zu *Folgen* statt zu *Raten*.

Zweitens braucht es die Fähigkeit Veränderungen positiv anzunehmen, Umbrüche auch als Chance zu betrachten und die Zukunft also positiv zu sehen und auf Neues zu setzen, statt sich am Vergehenden festzukrallen.

Drittens braucht es die Fähigkeit Geschäftsmodelle in ihrer Substanz erkennen und einordnen zu können.

Damals im Jahr 2000 war keineswegs klar, dass Jeff Bezos Bücherbude die heutige Amazon werden würde. Aber es war das Potential schon zu sehen, ich selber bin seit 2.000 Amazon Kunde, irgendetwas muss mich also damals davon überzeugt haben, da ein Buch zu bestellen.

Bei Virgin Galactic habe ich mich dagegen noch nicht für einen Flug angemeldet. 😛 Ich kann mir das übrigens thereotisch durchaus irgendwann vorstellen, aber dafür müssten die erst mal viel, viel mehr liefern - etwas was Amazon im Jahr 2.000 schon tat!

Und als die Kurse von Amazon 2002 dann doch wieder zu laufen begannen und Amazon eben *nicht* im Auenland verweilte, da musste man als Anleger "nur noch" 2 und 2 zusammenzählen.

Im Jahr 2000 war Amazon eine Internet-Hype-Aktie wie andere auch, bei der man nicht der "Bagholder" sein durfte und einfach mit Risikomanagement auf die Seite treten musste.

Aber danach wurde es Bezos Machtmaschine, die Dampfwalze des E-Commerce und das war sehr wohl zu sehen und das auch schon lange vor 2013 - die Kurse haben es schon lange vorher gezeigt!

Und falls bei SPCE nun die Kurse beständig zu laufen beginnen, weil es doch gelingt mit echten Raumfahrzeugen einen touristischen Regelbetrieb aufnehmen - was ich für die Zukunft gar nicht ausschliesse, aber noch ein sehr weiter Weg ist - dann wird man auch das in den Kursen und einem beständigen Trend sehen - bisher war es aber eben nur viel spekulative Hoffnung.

Wenn sie jetzt wissen wollen, wie sie das Eine vom Anderen unterscheiden und was es an Potentialwerten der Gegenwart mit Substanz gibt, dann stossen Sie doch zur Community hinzu.

Die "Seitwärts-Dümpel-Aktie" der "Doppelter-Hosenträger-AG" besprechen wir auch manchmal, aber warum sollten wir auf solche "Gurken" viel Zeit verwenden?

Mit dem Wachstum wächst beständig auch das Depot. Da ist unser Blick darauf gerichtet und das ist genau richtig so.

Ihr Michael Schulte (Hari)

*** Bitte beachten Sie bei der Nutzung der Inhalte dieses Beitrages die -> Rechtlichen Hinweise <- ! ***

Hari Artikel&Tweets

Passend zum Thema Vermögensbildung lasse ich mal das Chart einer Aktie aus der Kategorie "beständiges Wachstum" fallen, die einige nicht kennen dürften.

So ein Kasino über 25Y ist aber natürlich viel zu riskant für den Bürger, da ist Riestern einfach besser!
Mehr sog i net. 😛

Schöner Tweet z.T. Vermögensbildung.

Aufschlussreich die Kommentare, dieser Querschnitt von Wissen, Halbwissen, Ahnungslosigkeit und Ideologie - Äpfel und Birnen fröhlich verquirlt.

Da bekommt man Respekt vor Leuten die da ruhig bleiben. 🤦‍♂️

Es ist noch ein weiter Weg. Seufz.

Johannes Vogel @johannesvogel

Linke: „Aktien machen die Reichen immer reicher!“

FDP: „Lass doch mal überlegen wie alle sicher davon profitieren können, macht zum Beispiel 🇸🇪 ja vor & auch die Verbraucherzentralen raten dazu.“ #Aktienrente

Linke: „Um Gottes Willen, sicherer Weg in die Altersarmut!“

🤷🏻‍♂️🤦🏻‍♂️

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Elon Musk sagt "indeed". 6 Buchstaben.

Bloomberg schreibt ne Story dazu. Man tweetet die Finger wund. Gläubige schlagen in heiliger Wut auf den Gegner ein. Liebe, Drama, Wahnsinn ala Twitter halt.

Wäre vor 30Y eher ein Fall für Mel Brooks gewesen, Spacedodge - Lord Coinchen😛

Bloomberg @business

Elon Musk implied in a Twitter exchange on Sunday that Tesla may sell or has sold its Bitcoin holdings https://trib.al/zoXL1HY

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Freier Artikel für Alle:
Wie sich Spekulation reimt
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Die beste mittel- und langfristige Ausgangslage für die Edelmetallminen seit mehreren Jahren:

Starship. Vergessen sie alles was sie über Raketen wissen und stellen sich vor mit ein und demselben Raumschiff sicher auf verschiedenen Planeten, Asteroiden etc zu starten und landen.

Und dann fangen sie an zu denken was das wirtschaftlich, militärisch etc bedeuten wird….

Ars Technica @arstechnica

"Ultimately, physics will win out. And if #SpaceX can make Starship work, eventually NASA's other options for human exploration of the Solar System may come to look ridiculous by comparison." https://trib.al/F7rCa4d

Neue Kolumne (Premium Only):
Topbildung und Trendumkehr
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Wahre finanzielle Freiheit

Der folgende Artikel besteht aus Teil-Bausteinen diverser tiefergehender Artikel, die ich über Jahre zum Thema "finanzielle Freiheit" im Premium-Bereich geschrieben habe.

Er soll im freien Bereich einen Eindruck davon vermitteln, wie ich zum Thema "finanzielle Freiheit" denke und was ich von den extremeren Varianten des "Frugalismus" halte, frei nach dem Motto: "Ich spare mich reich wie Dagobert Duck!". Ja, ja ich weiss schon, Frugalismus ist ein weites Feld, es gibt vernünftige Formen und Gedanken darin und er unterscheidet sich fliessend vom reinen Minimalismus und ist nicht so lustfeindlich wie bei Dagobert, es geht um bewusste Sparsamkeit, die durchaus Konsum erlaubt, aber ein wenig Zuspitzung muss zum Einstieg mal sein. 😉

Finanzielle Freiheit oder auch finanzielle Unabhängigkeit, ist zu einem Thema geworden, das viele jüngere Menschen beschäftigt. Die Älteren haben es entweder erreicht, das Ziel aufgegeben oder träumen süsse Träume vom Lotto-Gewinn, wer aber noch 30 oder mehr Jahre Arbeitsleben vor sich hat, der kann dieses Ziel noch ohne die Hoffnung auf eine einzelne Riesensumme beeinflussen.

Vor Jahren hat Morgan Housel hier mal eine interessante Charakterisierung von finanzieller Freiheit ausgebreitet:
-> The Spectrum of Financial Dependence and Independence <-

Wie bei allen so Kategorisierungen kann man sich lange darüber streiten, ob das sinnvoll ist - in der Regel ein wenig schon, aber vollständig nein. Wenn ich versuche mich selber einzusortieren bin ich sicherlich irgendwo in den zweistelligen Leveln, wo genau überlasse ich ihrer Phantasie und ist auch hier irrelevant.

Ich fühle mich aber kompetent genug, zum Thema auch ein paar "weise" Worte loszuwerden, die jüngeren Lesern vielleicht helfen.

Da ich mich mit 59 nun der 60er Marke im Alter nähere und seit den 50ern auch die diversen "Zipperlein" losgegangen sind, ist mir etwas bewusst, das von jungen Leuten bei der etwas naiven Vorstellung von der "großen Freiheit in der Rente" gerne übersehen wird.

Eigentlich fühle ich mich zwar im Kern gesund, Faktum ist aber, ich habe mit meinen 59 schon das was alle haben, "Morbus Alter" - die finale "Krankheit", die bisher immer mit dem Tode endet und sich bei jedem in den 50ern an den individuell schwächsten Stellen zu zeigen beginnt.

Es ist *völlig normal* und auch bei mir der Fall, dass in den 50ern die kleinen und grossen Zipperlein losgehen, in den 60ern viele schon schwerwiegende Erkrankungen haben (jeder hat seine schwache Stelle) und wer in den 70ern nicht in seinem Radius zunehmend begrenzt ist, ist eher die Ausnahme und hat das große Los gezogen. Gerade in den letzten Monaten habe ich mitten in Covid zwei! schwierigere Augen-Operationen machen müssen, die letztlich auch mit dem Altwerden zu tun haben - es gibt Schöneres.

Zu glauben man schuftet bis 49 und dann mit 50 beginnt das "schöne Leben", ist medizinischer Unfug und im besten Fall eine genetische Lotterie, bei der man Glück haben muss und ist nicht planbar. Abgesehen davon ist es auch ein merkwürdiges Bild auf "Arbeit", die als etwas Schlechtes betrachtet, dann später durch das "Himmelreich" der "finanziellen Freiheit" abgelöst werden soll.

So funktioniert das aber nicht immer, wie unzählige unglückliche Rentner beweisen, die mit Verlust ihres Berufes auch ihre Mitte verloren haben und dann auch innerlich zu Altern beginnen. Glücklich wird eher, wer früh eine Berufung findet und die will man dann im Alter auch nicht ablegen wie eine Unterhose.

Was ich Ihnen sagen will ist, dass Sie in jungen Jahren zwar vorsorgen sollten und auch auf unsinniges Geld rauswerfen verzichten sollten, aber dabei nicht vergessen dürfen, ihr Leben zu geniessen, denn die 20er, 30er und 40er kommen nie wieder und ich verspreche ihnen, sie werden sie vermissen! Geniessen sie ihr junges Leben!

Dass man Ende der 50er die Endlichkeit zunehmend spürt ist also mehr oder weniger normal, jeder hat schwache Stellen, die dann als Erstes den Dienst verweigern. Herzinfarkte in den 50ern sind auch keine Seltenheit, da bleibt ich wohl (Fingers crossed) verschont nach allem was ich den medizinischen Daten von mir entnehmen kann.

Darauf aufbauend will ich ihnen nun zwei "Weisheiten" mitgeben, zumindest das was ich dafür halte. 😉

Sparsamkeit alleine ist nicht die Lösung, Bodenhaftung genügt!

Es gibt eine anschwellende Flut an "Ratgebern", die den typischerweise jungen Lesern ein Zerrbild vermitteln, dass "finanzielle Freiheit" alleine oder zumindest primär durch Sparsamkeit erreichbar wäre.

Und ich sage ganz deutlich: das ist Unfug! Und wenn es rechnerisch funktioniert, dann nur um den Preis, dass man Jahrzehnte des Lebens für ein vermeintlich späteres "Himmelreich" weggibt. Ein "Himmelreich" das viel zu oft dann doch aus gesundheitlichen Gründen ausfällt, wie ich oben ja erklärt habe.

Und wenn überhaupt dann auch nur um den Preis, dass man egozentrisch nur für sich selber Verantwortung übernimmt, denn jedes Kind "kostet" auf dem Weg in seine Selbstständigkeit eine sechsstellige Summe, die man sich nach dem reinen "Sparsamkeits-Zerrbild" gar nicht leisten kann. Wer nicht nur für sich, sondern für andere da sein will und Glück und Leben schenken will, kommt mit reiner Sparsamkeit in unserer Welt nicht weit.

Aber wollen wir deswegen nun keinen Kindern mehr ein Leben schenken und keine Familien mehr gründen? Was wäre das denn für eine egoistische Welt? Wer das denkt weiss nicht, wie viel vom Leben er damit verpasst. Und hat auch keine Ahnung, was er gerade im Alter bitter vermissen wird.

Abgesehen davon, es gibt viele Dinge die man nur in jungen Jahren macht und wenn man sie da nicht wagt, macht man sie nimmermehr. Man kann nicht alles einfach verschieben, jede Phase des Lebens hat ihre speziellen Dinge und Erlebnisse, die nur in ihr einen Platz haben.

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