Der Edge des Volumenschubes

Wenn Sie schon länger im freien Bereich um Mr-Market "herumschleichen" ;), dann kennen Sie das folgende Interview bestimmt.

Wenn aber nicht, will ich Sie noch einmal auf das Interview aufmerksam machen, das ich letztes Jahr dem Traders´ Magazin gegeben habe.

Denn zuletzt habe ich hier im freien Bereich wenig zum Thema Trading geschrieben, dabei nimmt es in der Community und in meinen Artikeln im Premium-Bereich auch einen wichtigen Raum ein, denn wir haben hier alles vom Daytrader bis zum Langfristinvestor versammelt, vom Anfänger bis zum Fondsmanager.

Vor einem Jahr hatte ich Ihnen das Interview schon -> in diesem Artikel <- gezeigt und das mit einem Video mit Jens Rabe verbunden, das auch noch sehenswert ist. Hier ist es erneut:

-> Interview Michael Schulte Traders´ Magazin 08-2018 <-

Wenn Sie dieses Interview nun lesen, dann wird Ihnen dabei eine Strategie begegnen, mit der ich schon länger erfolgreich operiere. Ich nenne es die "Volumenschub-Strategie" und wie bei vielen meiner Strategien, antizipiere ich im Vorfeld vielleicht, agiere aber idR nicht. Agiert wird idR erst reaktiv, *nachdem* der Markt eine Richtung gewiesen hat.

Denn wenn eine Aktie nach einer fundamental bedeutenden Nachricht zu einem massiven Satz ansetzt, dann würden die Meisten instinktiv denken: "Oh Schade, verpasst. Nun ist die schon zu weit gelaufen".

Was sagen Sie nun, wenn ich behaupte, dass bei kluger Selektion wirklich substantieller Schübe, in vielleicht 60-70% der Fälle auf den ersten Schub eine weitere, mehrere Tage andauernde Aufwärtsphase folgt? Und dass kaum einer dieser Schübe sofort am Folgetag wieder zusammenbricht? So dass man weit überwiegend seinen Stop ins Grüne ziehen kann?

Und was sagen Sie, dass vielleicht 20% dieser Schübe, die schon im Grünen sind, dann nicht nur ein paar Tage steigen und mit geringem Gewinn ausgestoppt werden, sondern in eine sehr profitable Wochen- und Monate andauernde Aufwärtsbewegung münden?

Dann würden Sie als Trader sich wohl die Finger lecken, weil das ein ausgezeichnetes Chance-Risiko-Verhältnis bedeutet.

Schauen Sie mal in das Interview, da sind vergangene Beispiele von Tesla (TSLA) aus dem April 2013, NVidia (NVDA) aus dem Frühjahr 2016 und Exact Sciences (EXAS) aus dem Sommer 2016, die damals alle so Live auch im Blog Thema waren.

Aber hinterher ist immer gut Quatschen 😉 - viel interessanter ist doch, was gerade passiert. Und in der aktuellen, starken Marktphase, finden sich auch eine ganze Reihe Fälle dieser Art.

Ich zeige Ihnen nun mal drei Beispiele aus den letzten Wochen, die nach dem ersten Schub weiter gestiegen sind. Jedes dieser Beispiele war konkret und Live im "Hari Live Stream" Thema. Die Setups sind ein paar Wochen alt, weil man ja nur so genügend Zeitablauf bis zur Gegenwart hat, um sehen zu können, was daraus geworden ist.

Letztlich sind es aber einfach "Teaser" um Ihnen zu vermitteln, was wir in der Community auch machen, denn in dem Stil gibt es ganz viele Setups, in fast jedem, täglichen Live Stream, sind Setups dieser Art.

Und natürlich klappt nicht jedes Setup so perfekt wie diese drei, zu den Wahrscheinlichkeiten nach meiner Erfahrung, habe ich mich oben ja geäussert. Erfolgreiches Trading ist nie der eine große "Supertrade", sondern ist Statistik, die vielen Trades, von denen die einen scheitern und die anderen gelingen, die aber wegen des Edge in Summe eine gute Performance erzeugen.

Schauen Sie sich mal diese drei Teaser mit -> Finviz-Charts <- an, um ein Gefühl für die Art dieses Setups zu bekommen:

United Health (UNH) am 15.10.19 im Stream

Centene (CNC) am 23.10 im Stream

Crispr (CRSP) am 12.11. im Stream

Das Muster dieser Schübe ist bestimmt zu sehen, trotzdem gibt es ein paar Dinge, auf die man achten sollte, denn nicht jeder Schub hat die gleiche Substanz.

Es wird Sie sicher nicht überraschen, dass ich das hier jetzt nicht im Detail ausbreite, sondern auf den Premium-Bereich verweise, in dem wir über so Fälle im Forum auch diskutieren können.

Was ich Ihnen mit diesem Beitrag nur zeigen wollte ist, dass derzeit auch eine glückliche Zeit für Trader ist und dass neben dem Investieren, in Mr-Market das Trading auch einen breiten Raum einnimmt.

Wobei ich zum Trading schon klar warnen will, dass mehr Anleger sich das zutrauen, als dafür geschaffen sind. Für die Mehrheit der Anleger ist ruhiges Investieren der richtige Weg, alleine schon zeitliche Verfügbarkeit begrenzt die Möglichkeiten in einer Art und Weise, mit der viele nicht rechnen. Das Zerrbild vom Cohiba rauchenden Trader, dem mit Notenbook am Strand anstrengungslos die Dollars zufallen, ist sowieso genau das - ein Zerrbild.

Erfolgreiches Trading im kompetitiven Markt ist sehr harte Arbeit, die Minderheit die es wirklich beherrscht und die typischen Anfängerfehler "überlebt", hat dann aber viel Spaß damit.

Es gibt viele Wege nach Rom. Keiner ist aber ohne Mühen, Lernen und geistige Anstrengung zu begehen.

Die Community lebt gerade davon, dass sie keine "Dogmen" kennt und man von unterschiedlichen Sichten auf den Markt profitiert.

Wer glaubt dogmatisch den alleinigen Pfad zum Anlageerfolg vertreten zu müssen, beweist damit vor einem reflexiven Markt, sowieso nur die eigene Beschränktheit und eine Dominanz des Egos, die im Ringen mit dem Markt eigene Gefahren in sich birgt.

Was funktioniert ist richtig, auf den Nenner kann man einen undogmatischen Zugang zum Markt bringen. Und für manche sind solche Setups "richtig", für andere wiederum das Investieren nach DGI in wachsende Dividenden-Werte.

Beides kann funktionieren, wenn man es richtig macht. Aber auch nur, wenn man es richtig macht. Geschenkt wird einem am Markt gar nichts.

Ihr Michael Schulte (Hari)

*** Bitte beachten Sie bei der Nutzung der Inhalte dieses Beitrages die -> Rechtlichen Hinweise <- ! ***

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Der Markt ist kein Nullsummenspiel, sondern steigt langfristig gesehen immer. Nach 20 Jahren, ist das Risiko im Minus zu sein nahe Null.

Börsen sind also sozusagen *immer* Bullenmärkte, von temporären Verwirrungen abgesehen, die man dann "Bärenmarkt" nennt. 😛

Der Markt ist kein Nullsummenspiel, sondern steigt langfristig gesehen immer. Nach 20 Jahren, ist das Risiko im Minus zu sein nahe Null.

Börsen sind also sozusagen *immer* Bullenmärkte, von temporären Verwirrungen abgesehen, die man dann "Bärenmarkt" nennt. 😛
Ben Carlson@awealthofcs

Bull Markets Last Much Longer Than You Think

https://awealthofcommonsense.com/2019/12/bull-markets-last-much-longer-than-you-think/

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Der „Gründler“ und der „Measured Move“

Der folgende Artikel erschien am 10.07.17 im Premium-Bereich und wurde nur marginal angepasst.
Er ist zeitlos gültig und erklärt, warum mathematische Präzision beim Börsenhandel eher hinderlich ist und es mehr auf den Umgang mit Wahrscheinlichkeiten und Daumenregeln ankommt.

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Es gibt eine gewisse Art von Denkstrukturen, die sich ganz besonders schwer am Markt tun. Wir nennen das immer den "Gründler", das ist der durchweg gebildete, gut ausgebildete Anleger, der aber - zum Beispiel als Ingenieur - in Fachdisziplinen zu Hause ist, in denen man die Dinge exakt "messen" kann und in denen die Investition in eine noch tiefergehende, feingliedrige Analyse, zusätzliche Erkenntnisse verschafft.

Das ist auch bei allen "Dingen" und Naturgesetzen so, die nach replizierbaren und berechenbaren Mechanismen funktionieren. Die Charakteristika eines Automotors kann man messen. Und wenn man dann am Folgetag wieder zur Testinstallation tritt und die Messung erneuert, nur im Detailgrad vertieft, wird man - von geringen und auch wieder replizierbaren und berechenbaren Umwelteinflüssen wie Temperatur abgesehen - wieder zum nahezu identischen Ergebnis kommen, nur eben mit einem höheren Detailierungsgrad.

Dieses Prinzip, durch tiefere Analyse zu besseren Ergebnissen zu kommen, weil das Objekt der Untersuchung eben ein zuverflässig replizierbares Verhalten nach festen Naturgesetzen zeigt, ist bei diesen "Gründlern" so tief in die Denkstrukturen eingegraben, dass es unreflektiert auf den Aktienmarkt übertragen wird.

Deswegen ist auch das gerade in Deutschland gerne verbreitete -> Zerrbild des Value-Investing <- bei diesen Anlegern so beliebt, obwohl es gar nicht mehr so wie dargestellt funktionieren kann. Benjamin Grahams Buch "The intelligent Investor", das diesem Blog auch seinen Namen gab, ist immer noch ein Meilenstein der Börsengeschichte. Aber die darin dargestellten Methoden können im Jahr 2017 nur einen viel kleineren Edge als damals generieren - wenn überhaupt, weil alles für jeden mit einem Fingerklick verfügbar ist, wofür ein Graham viel Fleiss in Bibliotheken aufbrachte und sich damit einen Vorteil gegenüber dem Rest der Herde verschaffte.

Die Illusion, durch intensives Studium der öffentlichen Zahlen eines Unternehmens sich einen Vorteil am Markt zu verschaffen, ist für die Denkstrukturen des Gründlers aber so attraktiv, dass er von diesen Logiken geradezu angezogen wird. Und deshalb werden sie natürlich auch vermarktet, sie verschaffen Abonnenten und bei Fonds zufliessende Gelder.

Nur dummerweise funktioniert der Markt nicht so und was jeder mit einem Klick zur Verfügung hat, verschafft keinen Vorteil mehr. Der Markt ist ein -> reflexives <-, selbstreferentielles soziales System, was bedeutet dass wenn man zu lange "misst", die Messung unsinnig wird, weil der Markt sich schon längst weiterbewegt hat.

Es ist nicht Thema dieses Artikels, in die reflexiven Mechanismen einzusteigen, klar ist nur, dass der Typus "Gründler" mit seinem Ansatz zwangsläufig scheitern muss und es regelmässig auch tut.

Es geht eben nicht um die Tiefe der Messung, es geht darum die systemischen Tendenzen und Richtungen schnell und grob zu erfassen, so dass man daraus mit Wahrscheinlichkeit einen profitablen Schluss ziehen kann.

Lassen Sie mich das Prinzip als Metapher an einem weiteren, chaotischen System beschreiben, das *weniger* komplex als der Aktienmarkt ist und trotzdem immer noch zu komplex ist, um vollständig "berechenbar" zu sein: Das Wetter.

Stellen wir uns vor wir stehen auf einer Wiese und über uns ziehen die Wolken an uns vorbei. Der Wind frischt auf und die Frage ist, wie wird das Wetter?

Der "Gründler" würde im übertragenen Sinne hingehen, von den Wolkentürmen Schnappschüsse machen und diese aufwändig vermessen. Eine halbe Stunde später macht er wieder Schnappschüsse, vermisst diese wieder und wundert sich, dass diese so völlig anders sind. Dann fängt er an zu theoretisieren, warum die einen Wolkentürme zu den anderen geworden sind und was das bedeuten könnte. Während er theoretisiert, ist das Wetter aber schon wieder ganz anders geworden. Der Wind hat nachgelassen, die Wolkendecke ist geschlossen und ein leiser Nieselregen hat eingesetzt.

Was hat es dem "Gründler" nun gebracht, die Wolken im Detail zu vermessen? Ich sage es Ihnen, er wurde nass. 😉

Ein "Bauer" steht neben ihm. Er hebt seinen Daumen in den Wind, schnuppert herum, schaut zum Horizont und sagt das Wetter wird so und so und wendet sich ab. Und die Wahrscheinlichkeit dass der Bauer die Wetterentwicklung besser voraussagt, ist verdammt hoch.

Was ist der Unterschied? Der Bauer erkennt die grossen systemischen Linien, weil er Erfahrungsmuster die in mehreren Jahrzehnten gewachsen sind, auf die Wetterlage anwendet. Die Details interessieren ihn dabei nicht. Er muss nicht wissen wie gross die Wolken nun genau sind, er muss auch nicht die exakte Windstärke und Richtung kennen und auch nicht den auf einen Kommapunkt berechneten Feuchtigkeitsgehalt.

Es reicht, die grossen Linien der Entwicklung, die Muster einer typischen Wetterentwicklung, schnell zu erkennen und man erreicht damit eine hohe Prognosegüte mit minimalem Aufwand und kann sofort handeln, während der "Gründler" noch rechnet.

Natürlich kann auch mal etwas passieren, was nicht in das Muster des Bauern passt, aber damit muss man leben.

Wetter ist eben keine exakte Wissenschaft und Börse auch nicht! Beide bemühen sich um stochastische Annäherungen und nicht um Exaktheit.

Wie beim Wetter ist es auch an der Börse. Das Ziel ist nicht eine 100% Exaktheit der Analyse und Prognose zu erreichen, das ist sowieso nicht möglich, weil der Markt sich permanent weiterbewegt.

Das Ziel ist, mit 20% des Aufwands 80% der weiteren Entwicklung halbwegs passend zu antizipieren. Und nicht anders herum!

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Willkommen!

Willkommen! Mein Name ist Michael Schulte, hier im Blog "Hari" genannt.

Ich freue mich sehr, dass Sie den Weg zu Mr-Market gefunden haben!

Wer ich bin, können Sie -> hier <- nachlesen.

Was Sie auf Mr-Market erwartet, können Sie -> hier <- nachlesen.

Ich möchte Ihnen helfen, bei der Geldanlage und an der Börse sicherer, überlegter und erfolgreicher zu werden.

Und ich möchte Sie unterstützen, in dem ich Ihnen die tägliche, aktive Marktbegleitung eines Börsen-Profis anbiete.

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Mr-Market ist daher mehr Mentoring und Börsen-Kurs, als klassischer Börsenbrief oder Blog. Und Mr-Market begleitet sie täglich aktiv im Börsengeschehen, so als ob Sie immer einen verlässlichen Profi an der Seite haben, der das Geschehen für Sie einordnet und kommentiert.

Börsentäglich können Sie mit 2 Artikeln aus meiner Feder, sowie weiteren Beiträgen der -> Kolumnisten <- und interessanten Hinweisen und Diskussionen im Forum rechnen.

Im Laufe der Jahre hat sich eine engagierte, vertraut agierende Community gebildet, die sich im Streben nach Erfolg an den Märkten, gegenseitig stützt und hilft.

Von Profis wie Fondsmanagern, Daytradern oder Vermögensverwaltern, bis zu Anfängern und Studenten, die primär lernen wollen, ist hier auf Mr-Market alles in der Community versammelt.

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