Hari´s Märkte am Abend – 23.03.12 – Wochenabschluss – In der Hand der Algos

by Hari on 23. März 2012

21 Uhr – Handelsschluss

Was für ein verrückter Tag. Wer am heutigen Tag als “normaler” Anleger versuchte zu verstehen was da los war, konnte nur verzweifeln und konnte nur Geld verlieren. Denn heute war der Markt rein von der Technik getrieben und völlig in der Hand der Algos. Ermöglicht wurde das heute auch durch das geringe Volumen, ideales Jagdrevier für die Algos um den Markt nach ihren Wünschen zu bewegen.

Es ging schon am frühen Morgen los. In der ersten Handelsstunde taten die normalen Anleger das, was in diesem Moment logisch war, nach der Korrektur kauften Sie den Markt über 7000. Und was machten die Institutionellen mit ihren Algos ? Sie verkauften die Bewegung brutal und drückten den Markt herunter bis 6920, verbreiteten bei den normalen Anleger Angst und Schrecken und trieben diese aus ihren Positionen. Nachdem das gelungen war, ging es wieder hoch und wir schwangen uns bei DAX 6960 ein, da wo wir schon gestern gewesen waren. Im Grunde war also gar nichts passiert, nur das die Algos mal eben die Bullen rasiert und danach die Ängstlichen aus dem Markt heraus geschüttelt hatten. Und damit jede Menge Profit gemacht hatten – alles ohne relevante Nachrichten.

Und dann kam die Wallstreet. Und von dem Moment an verlor der DAX wieder jedes Eigenleben und war nur noch das Abbild dessen, was im S&P500 passierte. Der hatte aber noch ein technisches Target aus einer H&S Formation bei 1386 zu schliessen, was er auch punktgenau tat, nur um danach wieder hoch zu laufen. Danach ergab sich eine bullishe Cup&Handle Formation mit Target 1402, was auch den Gap-Fill der gestrigen Handelseröffnung darstellen würde. Ganz geschafft haben wir es nicht mehr, aber mit 1397 schlossen wir nahe dran. Und im DAX schlossen wir nur knapp unter der 7000er Marke und stiegen als Folge des S&P500 im DAX Future dann etwas über 7000 hinaus.

Unglaublich, wie der Markt diese Marken abarbeitet ? Nein, genau das ist die Art wie die Algos programmiert sind. Die technischen Muster werden also durch die Computer verstärkt. Wir haben eine Art selbsterfüllende Prophezeihung klassischer Muster wie Head&Shoulder oder Cup&Handle durch das Handeln der Algos, denen ja eigentlich Emotionen egal sind – schöne neue Welt ;-) Diese Berechenbarkeit ist für uns als (immer noch) intelligentere Menschen eine grosse Chance, allerdings haben diese Muster nur im alles dominierenden Index, dem S&P500, wirklich durchschlagende Wirkung. Ein Muster im DAX steht immer in der Gefahr durch die Entwicklungen an der Wallstreet überrollt zu werden und ist daher nach meiner Erfahrung weit unzuverlässiger zu traden, als die Muster im S&P500.

Und wie ist es mir heute ergangen ? Ich wurde von der Heftigkeit des Abverkaufs heute früh ab 10 Uhr auch überrascht, einen erneuten Taucher unter 7000 hatte ich durchaus auf der Rechnung, nicht aber 6920 im DAX. Dann hatte ich um den Mittag herum ein Phase, wo ich mit dem DAX auch nichts so richtig anfangen konnte und mir sehr unschlüssig war. Ich kenne aber Regel 2 von unten gut und beachte diese und insofern habe ich dann einfach abgewartet. Erst mit dem Beginn der Wallstreet begann das dann alles wieder Sinn zu machen, und das Bild entstand, das ich Ihnen oben geschildert habe und das mich dann auch gut durch den Tag gebracht hat.

Was lernen wir grundsätzlich aus diesem Tag ?

1. Handele wenn Du es vermeiden kannst, nie in der ersten Handelsstunde. Das ist die Zeit der privaten Anleger die hektisch – im Glauben etwas zu verpassen – ihren Emotionen folgen. Die “Big Boys” mit ihren grossen Kanonen steigen erst danach in den Markt ein und machen sich einen profitablen Spass daraus, die Privaten ins Messer laufen zu lassen. Das gilt für DAX wie für S&P500.

2. Wenn Du merkst, dass Du unschlüssig bist und keine klare Richtung erkennst, steh lieber mal auf und mach einen Spaziergang oder leg die Hände unter den Hintern. Versuche aber nie, ins Unklare hinein zu agieren und zu raten – das macht Dich garantiert nur ärmer.

3. Unterschätze niemals die Macht der dunklen Seite ähhh… der Algos – Entschuldigung ;-) Da diese von Menschen programmiert sind, traden diese genau die klassischen Chartmuster und zwar vor allem in den grossen US Indizes.

Und was sagt uns das zur nächsten Woche und zum grossen Bild ?

Für mich spricht einiges dafür, das mein Bild der Quartalsendrally voll intakt ist und “Big Money” sich gestern und heute uns “dumme” Privatanleger so richtig zurecht gelegt hat, um in den Markt einzusteigen und nächste Woche abzusahnen. Es gibt dafür auch ein weiteres Indiz, wir hatten gestern einen gewaltigen “Buying on Weakness” Tag im SPY (ETF des S&P500) – zu besichtigen -> hier <-.

Das bedeutet etwas vereinfacht: Obwohl der SPY gestern deutlich im Minus lag, war das Volumen der Orders bei denen der SPY stieg grösser, als das Volumen der Orders bei denen der SPY fiel. Das ist meistens ein Zeichen dafür, dass “Big Money” in die Abgaben der kleinen Privaten hinein akkumuliert, denn “Big Money” hat einfach die grösseren Geschütze, sprich grössere Einzelorders. Ich habe diese Daten gestern erst am späten Abend gesehen und sie konnten daher nicht mehr in die gestrigen Märkte am Abend einfliessen. Der Indikator ist nicht perfekt und läuft einer Entwicklung auch mal ein paar Tage voraus. Ein derart grosser Wert kommt aber sehr selten vor und ist daher ein deutliches Indiz für die Theorie der Quartalsendrally.

Für mich gibt es also keinen Grund, von der bisherigen Erwartung abzuweichen. Ich rechne weiter eher mit Stärke zum Quartalsende, die sich bin in den Anfang April hinein fortsetzt. Und in diese Stärke hinein will ich bestimmte, gut gelaufene Sektoren mal ernsthaft abbauen und Gewinne mitnehmen.

Wie immer kann alles auch anders kommen, aber das sind die Signale die mir der Markt heute Abend sendet und ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, diesen Signalen konsequent zu folgen. Solange bis andere Signale kommen. ;-)

Auch die Einzelaktien wurden heute naturgemäss hin und her geworfen, insofern gibt es nicht viel Neues zu sagen. Viele der in den vergangenen Tagen genannten Werte, waren auch heute bei denen, die selbst bei DAX 6920 noch im Plus waren und relative Stärke zeigten. Ich habe es an meinem Depot gesehen, dass sich im Gegensatz zum Index selbst heute Mittag nicht ins Minus bewegte.

Sie erinnern sich vielleicht in Sachen Veolia (WKN 501451) an meine -> hier <- geäusserte Vermutung, dass sich mit den Wechseln im Management nun der CEO Antoine Frérot endgültig gegen seinen Vorgänger durchgesetzt hat und nun das grosse Aufräumen im Management beginnt ? Leider konnte oder wollte keiner der französisch sprechenden Leser mir zu dieser These direktes Feedback aus der französischen Wirtschafts-Presse liefern – schade ! Nun sehe ich einen Bericht der Börsenzeitung unter der Überschrift -> Veolia CEO Frerot verbannt Gefolgsleute seines Vorgängers <-. Ich scheine also mit meiner Vermutung genau auf den Punkt richtig gelegen zu haben.

Diese Bestätigung ist für mich sehr bedeutend. Denn das erklärt auch das bisherige, langsame Fortschreiten der Restrukturierung mit Widerständen des alten Managements. Diese Entwicklung ist für den Kurs der Veolia Aktie in meinen Augen eine sehr gute Nachricht, denn nun kann mit zügigen Erfolgen und grösserer Geschwindigkeit bei der Restrukturierung gerechnet rechnen. Ich denke, dass der starke Anstieg der letzten Tage genau durch diese Sicht des Marktes ausgelöst wurde, wir befinden uns mangels französischer Originalquellen hier halt etwas im Blindflug. Der Markt hat das also wohl schon eingepreist, was wir nun endlich begreifen. Veolia ist damit für mich weiterhin ein klarer Kauf mit einem Kursziel von 17,5€ bis Jahresende, das wären gut 40% über dem aktuellen Kurs.

Und eine Entwicklung sollte heute noch erwähnt werden. Gold hatte gestern ein “Swing Low”, das heute bestätigt wurde. Sprich es kann sehr gut sein, das wir nun einen Boden im Edelmetallsektor haben. Der Chart des Goldpreises macht das sehr deutlich ! Zur endgültigen Bestätigung sollte Gold am Montag über 1670 USD steigen. Gelingt das am Montag nicht, stände das Signal heute im Zweifel.

Auch die Minen sprangen heute deutlich an. Und das Sentiment für Gold hat sich erheblich eingetrübt und viele haben die Edelmetalle nicht mehr so richtig auf dem Radar. Alles Faktoren, die dafür sprechen, dass wir nun einen kurzfristigen Boden haben oder nicht mehr weit davon entfernt sind. Ich bin im Sektor nun gut investiert und wenn sich dieser Boden nächste Woche bestätigen sollte, werde ich dieser Bewegung auch folgen – sprich der Edelmetallsektor wird von mir Ende März/ Anfang April dann nicht abgebaut, der Nachholbedarf ist einfach zu gross.

Da wir am Sonntag auch auf Sommerzeit umstellen, gelten ab nächster Woche wieder die normalen Handelszeiten für die Wallstreet – Eröffnung um 15.30 Uhr und Schlussglocke um 22 Uhr. Hari´s Märkte am Abend werden entsprechend dann wieder ab 22Uhr erscheinen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende !

Ihr Hari

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1 DEHLER25 März 24, 2012 um 09:00

In der Peer-Group von Veolia ist auch die GDF SUEZ Environnement S.A. enthalten, die eine ähnliche Performance von ca. 30 % seit Jahresbeginn aufweist. Für mich stellt sich die Frage, ob sich hier ein Kursrücksetzer zum Einstieg lohnt, um an dem Aufwärtstrend noch partizipieren zu können.

Zusätzlich könnte die Aktionärsstruktur ein zusätzlicher Kurstreiber werden, da die GDF SUEZ S.A. nur 35 % der Anteile hält. Gleichwohl wird die Beteiligung von der GDF SUEZ S.A. in ihrem Konzernabschluss aufgrund eines shareholder agreements mit den Anteilseignern der GDF SUEZ Environnement S.A. vollkonsolidiert. Dieses shareholder agreement läuft jedoch im Juli 2013 nach fünf Jahren Laufzeit aus – wie sich aus dem Geschäftsbericht ergibt. Hintergrund ist der Zusammenschluss von GDF und SUEZ zur GDF SUEZ S.A. im Juli 2008. Suez Environnement hält die gesamten Wasser- und Abfallaktivitäten der ehemaligen Suez-Gruppe.

2 Hari März 24, 2012 um 09:04

Hallo Dehler25, herzlich willkommen im Blog ! Stimmt Suez hat ein ganz ähnliches Geschäftsmodell und eine ähnliche Story. Allerdings hat Veolia die stärkere Restrukturierungsphantasie weil Veolia noch breiter aufgestellt war (Transport etc) und ich habe mich daher auf den Titel konzentriert. Wenn Du uns zu Suez auf dem laufenden halten kannst, wäre das schön und hilfreich.

3 Hans März 25, 2012 um 14:00

Hi Hari, nach 2 Tagen Grübeln muss ich nun doch mal nachfragen: Woher weisst du so genau, dass die Preisbildung am Freitag das Werk der Algos war? Um Missverständnisse vorzubeugen: Ich stelle nicht deine Analyse in Frage, sondern will lediglich wissen, wie du zu deinen Schlussfolgerungen gelangt bist. Von einer Bullenrasur zu sprechen, wenn die Preise in der ersten Stunde anziehen und dann plötzlich wieder fallen, so weit so gut. Aber warum waren es die Algos, kann es nicht auch ein Institutioneller, ein Grosser und Smarter, gewesen sein? Jemand, der im Schweiße seines Angesichts selbst die Knöpfe gedrückt hat und vielleicht mit dem Wissen um die Psychologie der Marktteilnehmer der ersten Stunde sich einen Profit erarbeitet hat?

Noch ein Kommentar zur Regel Nr. 1: Ich habe an dieser Stelle auch schon Lehrgeld bezahlt. Als kleiner Privater sollte man wohl wirklich die Finger von der ersten Stunde lassen. So weit wie ich das in letzter Zeit beobachtet habe, findet diese erste “emotionale Stunde” auch schon oft im vorbörslichen Handel statt. Und dann, schwupps, mit Eröffnung des Haupthandels pendeln sich die Preise auf ein neues Niveau ein. Man sollte bedenken: Was für private kleine Marktteilnehmer “gefaehrlich” ist (Emotionen), ist aus Sicht anderer “smarter” Marktteilnehmer ein “Edge”. Und wenn jemand für sich und sein Handeln ein “Edge” gefunden hat, dann wird er das auch konsequent ausnutzen!

Zur Regel Nr. 1 passt folgende Aussage: “The public tend to place orders at the opening of the market, reacting to the previous day’s close. Institutional investors normally watch developments during the day and place orders towards the close. Opening price indicates the emotional direction of the market and the closing price represents (in most cases) a more reasoned and well-researched view.”
Quelle/Source: http://www.incrediblecharts.com/technical/chart_basics.php

4 Hari März 25, 2012 um 14:50

Hans,

“wissen” im Sinne mathematischer Beweisbarkeit, weiss ich gar nichts und kann man im Markt auch nichts. Jede Einschätzung ist eine Summe von Erfahrungen und Indizien, die man wertet. Insofern, alles was ich schreibe, wirklich alles – und alles was andere zum Markt schreiben – ist aus Sicht eines Physikers eine reine Vermutung. Beim einen Menschen durch Erfahrung und Wissen qualifizierter als beim anderen, aber immer noch eine Vermutung.

Sei mir nicht böse, dass ich jetzt nicht detailliert und mühevoll auseinander drösele, warum sich mir dieser Eindruck aufgedrängt hat. Ich sehe mich nicht in der Pflicht eine “Beweisführung” zu machen, wenn ich eine Einschätzung äussere ;-) Abgesehen davon könnte ich es im Nachhinein auch gar nicht mehr, dafür müsste ich mir die Situation erneut vor Augen führen und die Kursbewegungen erneut vollziehen. Es ist also wichtig zu verstehen, dass ich nicht im Nachhinein Daten analysiere – dann wären die Kurse doch schon längst woanders, was bringt mir das ? – sondern “Realtime” eine Schlussfolgerung in Unsicherheit ziehe, die mir hilft mich am Markt zu positionieren.

Aber eines kann ich ganz klar sagen, ich sehe ja in meinem Handelssystem die einzelnen Ticks und nur “ein” Institutioneller war das ganz sicher nicht. Und natürlich waren da auch Menschen am Werk, der Markt ist immer ein grosser Quirl von allem möglichen und nie schwarz/weiss. Aber das geringe Volumen, verbunden mit der Art wie die Kurse dann gedrückt und dann wieder gekauft wurden, also die Geschwindigkeit der Orders und das einzelne Volumen der Ticks (und das völlig ohne nachrichtlichen Hintergrund und gerade nachdem wichtige Marken durchbrochen waren), das war kein einzelner Mensch sondern das war klassisches Algo-Verhalten, wie man es in den letzten Jahren mit steigender Intensität immer wieder sieht. Beweisen kann ich es nicht, überzeugt davon bin ich aber trotzdem.

Ich will mal einen Vergleich mit dem Schach machen um zu beschreiben, warum ich Deine Frage so nicht beantworten kann. Wenn ein Grossmeister auf eine “normale” Stellung im Schach schaut, dann “weiss” er innerhalb einer Zehntelsekunde was da los ist, während der Anfänger verzweifelt versucht die nächste Züge im Kopf durchzurechnen. Und wenn dann der Anfänger den Grossmeister bittet, er solle doch mal bitte begründen warum er die Stellung so sähe und wie er in einer Zehntelsekunde zu diesem Schluss gekommen sei, dann wird sich der Grossmeister sehr schwer tun Schritt-für-Schritt herzuleiten, was sich ihm in einer Zehntelsekunde erschliesst.

Grund für dieses Dilemma ist der Unterschied zwischen wissenschaftlicher Schritt-für-Schritt Herleitung einer Schlussfolgerung und schneller Mustererkennung, die nicht auf Beweisbarkeit und Präzision, dafür aber auf schnelle Reaktionsfähigkeit ausgelegt ist. Genau das ist ja der Bereich, in dem wir Menschen den Maschinen noch so unendlich überlegen sind. Deshalb können wir einen Bekannten sofort in einer Menschenmenge erkennen, Maschinen scheitern daran. Deshalb sehen wir aber auch Gesichter in Wolken, Maschinen nicht. Die Gesichter in den Wolken sind der Preis, den man für die Geschwindigkeit zahlen muss.

Und so ist es auch hier. Warum habe ich also mitten in der Hektik der Kursbewegungen diese Schlussfolgerung gezogen ? Nicht weil ich irgend etwas “analysiert” hätte, dafür ist gar keine Zeit. Sondern weil die Kursmuster, das Volumen und die Art wie brutal die Wenden ohne Nachricht gespielt wurden mir nahelegten, dass hier keine Menschen massgeblich waren, sondern Algorithmen. Und diese Veränderung des Verhaltens des Marktes in den letzten Jahren kann man sehr gut verfolgen, wenn man den Markt wie ich schon seit Jahren täglich vor Augen hat.

Ich habe schon zu Johann (dem Ingenieur) mal geschrieben, will man am kurz- oder mittelfristig am Markt erfolgreich sein, darf man nicht mehr wie ein Wissenschaftler oder Ingenieur denken. Schnelle, grobe Mustererkennung ist alles, Präzision und Herleitung nichts ;-) Möglicherweise wird Dich die Antwort nicht befriedigen Hans, aber ich habe keine andere ….

Du must also mit meinen qualifizierten Mutmassungen leben, mehr habe ich nicht zu bieten. Das Ziel ist auch nur zu 60% richtig zu liegen, alleine das reicht aus um am Markt reich zu werden ;-)

Insofern, vielleicht war meine Einschätzung zu den Algos auch grundfalsch und in Wirklichkeit waren hier eine Menge Trader in den Handelsräumen der Banken am Werk. Wer weiss. Das werden wir aber nie herausfinden und es ist auch irrelevant. Denn meine Mustererkennung hat mir am Freitag dazu verholfen die Bewegungen mit der nötigen Gelassenheit zu sehen. Und deshalb war es am Ende ein erfolgreicher Tag mit Plus im Depot – und nur das zählt !

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