Ich weiss, ich weiss, Sie wollen heute lieber etwas von mir zum Marktgeschehen lesen. ;) Diese Aktualität und Guidance ist aber den Mitgliedern vorbehalten. Ich habe für Sie hier aber einen Artikel zum EURUSD Währungspaar, den ich gestern Vormittag um 10:30 in Hari Live Online gestellt habe. Und der ist ja vielleicht auch nicht uninteressant:

Witzig, ich wollte heute etwas Grundsätzliches zu der Frage schreiben, ob bei einem fallenden Eurokurs nun die Abflüsse ausländischen Geldes überwiegen, oder die kurzfristig gewonnene Wettbewerbsfähigkeit der Exportindustrie, da hat Jochen Steffens -> hier <- genau das zum Thema gemacht. Ich gebe ihm von der Grundaussage her recht, möchte den Sachverhalt aber trotzdem vielleicht noch etwas prägnanter erklären – wie von mir sowieso geplant.

Zunächst einmal die Grundlagen:

1. Es ist bekannt und Faktum, dass der DAX in Mehrheit von ausländischen Investoren dominiert wird und darunter wiederum in Mehrheit von US Investoren der Wallstreet.

2. Es ist bekannt und Faktum, dass ein fallender Euro zu Währungsverlusten bei diesen Anlegern führt, was ihre Motivation dämpft, ausserhalb des Dollarraumes anzulegen.

3. Es ist bekannt und Faktum, dass eine schwächer werdende Währung, kurzfristig der Exportindustrie des Landes hilft, weil die Industrie bei den Preisen auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger wird – auch wenn nach meiner festen Überzeugung langfristig eine schwache Währung genau das Gegenteil bewirkt, weil sie den Druck zur internen Optimierung und Innovation nimmt.

4. Es ist bekannt und Faktum, dass der DAX und die europäischen Märkte seit einiger Zeit eine klare Unterperformance zum S&P500 zeigen.

Dieses alles voraus geschickt, stellt sich nun also die Frage, was bei der Kursentwicklung des DAX dominiert, die Abflüsse der US Gelder wegen der Währungsverluste, oder die höhere preisliche Wettbewerbsfähigkeit.

Meine persönliche Antwort darauf ist ganz klar und ohne Konjunktiv: Beides! Der Zeitfaktor macht den Unterschied. Ich will Ihnen das an einem theoretischen Szenario des EURUSD Währungspaares verdeutlichen.

EURUSD 31.07.14

Sie sehen die Entwicklung von EURUSD bis heute und Sie sehen einen angedachten weiteren Verlauf, den ich hier als Szenario eingezeichnet habe. Damit ist keinerlei Prognose für EURUSD verbunden, dieses theoretische Szenario dient ausnahmslos nur dazu, den Punkt hier an einem fiktiven Beispiel zu verdeutlichen.

Während EURUSD bei 1,40 toppte und die FED begann, über eine Zinserhöhung zu grübeln, stellte die EZB eher erhöhten Stimulus in den Raum. Das hat in weiten Teilen die Erwartung geprägt, dass der Euro aus fundamentalen Gründen bald zu fallen beginnen sollte und so ist es ja dann auch gekommen.

Diese Erwartung aber bewegt die Märkte, wie wir hier ja wissen und deswegen haben institutionelle Investoren schon damals begonnen, aus Sorge vor Währungsverlusten den Euro-Raum unterzugewichten. Unter anderem deshalb, dürften wir diese aktuelle Unterperformance des DAX erleben – es fehlt an ausländischen Zuflüssen.

Anders herum brauchen die realen Vorteile bei der Wettbewerbsfähigkeit aber Zeit, diese müssen sich erst durch das System fressen. Denn Märkte sind nicht so schnell preisreagibel, wie die Erwartungen der Menschen, oft spielen ja auch langlaufende Kontrakte eine Rolle bei den Preisen. Und auch die Quartalszahlen, die dann aufgrund von Währungsgewinnen gut aussehen, werden ja erst in ein paar Monaten veröffentlicht.

Wir haben hier also mit hoher Wahrscheinlichkeit eine zeitliche Disparität zwischen ganz real anstehenden Währungsverlusten für US Investoren, auf die diese sehr schnell und sogar vorausschauend reagieren. Und vielleicht später eintretenden erhöhten Gewinnen der Unternehmen durch Währungsgewinne.

Wenn dieses Bild zutrifft – und davon bin ich überzeugt – wird sich die Erwartung des Marktes also bei weiter fallendem Euro, der sich einem Boden nähert, umkehren. Dann haben die US Investoren ihre DAX Bestände ausreichend abgebaut und sie werden sich Gedanken darüber machen, ob dieser schwache Euro nicht die Gewinne der DAX Unternehmen treiben wird.

Und so überwiegt am Anfang der Bewegung für den DAX der negative Effekt des fallenden Euros, am Ende dürfte aber der positive Effekt überwiegen. Was in Summe die europäischen Märkte und den DAX durchaus zu Kandidaten für eine relative Überperformance macht, aber eben nicht heute, sondern in den kommenden Monaten.

Jetzt ist EURUSD natürlich nur ein Faktor an den Märkten, der wiederum durch andere Faktoren überlagert wird. Die Märkte sind weit komplexer als eine simple, eindimensionale wenn->dann Beziehung. Insofern muss der DAX nicht steigen, nur weil sich EURUSD irgendwann langsam dem Ende der Abwärtsbewegung nähert. Und eine relative Überperformance kann auch nur bedeuten, dass der DAX dann weniger fällt, als andere Märkte. Aber es ist ein wichtiger Faktor im Spiel, den man einfach kennen sollte.

Dieser Zusammenhang ist übrigens auch ein schönes Beispiel, den man bei einer Sektorenstrategie per ETF, die ich ja in dem letzten Artikel thematisiert habe, zum eigenen Vorteil ausnutzen kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihren Blick auf das EURUSD Währungspaar und seine Auswirkungen etwas erhellen.

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Der folgende Artikel erschien am Freitag 25.07.14 16:00 in Hari Live

Das Wichtigste gleich vorne weg. Ich glaube, dass eine mittelfristige, ETF basierte Sektorenstrategie, für einen durchschnittlich erfahrenen Anleger mit durchschnittlichem Depotvolumen, in diesem Markt des Jahres 2014 die sinnvollste aktive Strategie ist.

Genau deshalb, biete ich Ihnen hier auch immer wieder und immer mehr die Sicht auf ganze Sektoren an, wie gerade heute wieder “Basic Resources” oder gestern “China”. Oder meine klaren Aussagen zur Unterperformance des DAX, gegenüber anderen Indizes.

Sektorenstrategie bedeutet dabei, dass man sich als Anleger gar nicht um Einzelaktien kümmert, sondern in seinem Depot nur eine überschaubare Zahl von Sektoren via ETFs spielt. Sektoren können dabei Branchen, aber auch Länder oder Regionen sein.

Ein Anleger-Depot besteht dabei also aus vielleicht 3-10 ETFs, die dedizierte Sektoren repräsentieren und “thats it!”

Bevor ich die Vorteile dieser Strategie für einen normalen Anleger mit seiner beschränkten Zeit erkläre, will ich aber mal einen Blick darauf richten, wie denn Anfänger typischerweise zum Aktienmarkt stossen.

Denn das geschieht dummerweise fast immer über Einzelaktien. Man hat halt mal was gelesen, bekommt einen vermeintlich “heissen” Tip oder findet ein Produkt oder eine Firma ganz toll. Das sind alles ganz konkrete – und nicht abstrakte – Informationen, die uns auch emotional ansprechen. Schnell ist dann die Hoffnung da, aufgrund des eigenen “unermesslichen Ratschlusses” ;) schnelle Gewinne zu erzielen und man ist Aktionär und eine lange Geschichte beginnt, die den Anleger dann nach einigen Bauchlandungen, hoffentlich irgendwann zu Mr-Market.de führt. ;)

Das Dumme ist nur, Einzelaktien sind gerade für Anfänger eigentlich am wenigsten geeignet. Denn da sind die Risiken viel höher, man muss Quartalszahlen beachten, wissen wie sich Dividenden auswirken, man muss Gerüchte werten können und wissen, was eine hohe Short-Quote bewirkt. Und jederzeit kann bei einer Einzelaktie eine Nachricht kommen, die alles verändert und den Titel mal eben um 10% bewegt, selbst bei grossen Konzernen ist das möglich, siehe heute Amazon.

Einzelaktien zu handeln ist also die “ganz harte Tour” und erfordert eine Menge Wissen und Können. Und zu allem Überfluss hat man als privater Anleger hier fast immer ein Informationsdefizit zu den Profis, die direkt mit dem Management und dem Umfeld reden können und in den Calls der CFOs hängen und diese aushorchen. Natürlich sind bei Einzelaktien für die höheren Risiken auch höhere Chancen geboten, aber der Anfänger am Aktienmarkt sieht typischerweise nur die Chancen und überschätzt sein vermeintliches Wissen massiv.

Viele dieser Nachteile sind aber bei Sektoren ETFs nicht vorhanden. Einzelne Quartalszahlen oder Nachrichten zu einzelnen Aktien kann man zwar zur Kenntnis nehmen, sie zu ignorieren ist aber auch nicht schlimm. Auch der Informationsvorsprung der Profis bei ganzen Sektoren ist bestenfalls minimal. Denn ganze Sektoren werden typischerweise durch Makrotrends und die weltweiten Geldströme bewegt. Und die grossen Geldströme setzen sich einfach nicht um 15:43 Uhr in Bewegung, um dann um 16:14 Uhr abzureissen, nein die bauen sich über Wochen auf und bleiben dann von der Tendenz her oft über Monate – und manchmal Jahre – erhalten.

Wer eine reine Sektorenstrategie fährt, muss sich also vor allem um die Geldströme und die grossen weltweiten Makrotrends kümmern und anhand von Vergleichen relativer Performance verschiedener Sektoren heraus bringen, welche Sektoren gerade Zuflüsse haben und welche Abflüsse. Und wenn man das aktuell tun würde, würde man wohl bemerken, dass der DAX gerade nicht angesagt ist, China und Basic Resources aber viel eher.

Diese Sektorenstrategie kann für hartgesottene Seelen mit klarer Strategie sogar einen weiteren Vorteil haben. Man kann unter gewissen Umständen auf Stops verzichten. Statt einer Stop-Strategie braucht man dann eine Umschichtungs-Strategie, was am Ende das Gleiche ist. Aber der Unterschied ist, man ist mit dem Kapital immer im Markt, was sich aber ändert ist in welchen Sektoren.

Wer wie oben darauf verzichtet Cash aufzubauen und immer im Markt ist, muss natürlich bereit sein, ein Ereignis wie 2008, wo alles fällt, dann auch durchzustehen. Aber selbst 2008 konnte man in Sektoren sein, die stark geschlachtet wurden und in Sektoren, die sich bei allen Verlusten noch brauchbar hielten. Ich empfehle so eine “immer voll investiert” Strategie nicht und mache das selber nicht. Aber wer Schwierigkeiten damit hat, mit Stops aus dem Markt zu gehen, fährt mit sinnvollen Umschichtungen zwischen den Sektoren immer noch besser, als mit sturem “Buy and Hold”.

Aufgrund dieser Vorteile, erwähne ich hier oft Sektoren ETFs, die gerade “in” sind und gut laufen. Es macht einfach jede Menge Sinn, seine Aktivitäten in den Sektoren zu konzentrieren, in denen die Märkte Liquiditäts-Zuflüsse haben. Denn wie heisst es so schön: die Flut hebt alle Boote. ;) Und diese Zuflüsse kann man über ETFs auch sehr schön tracken, es gibt Webseiten und Services, die genau diese Kapitalbewegungen rein und raus aus ETFs messen und daraus direktionale Aussagen zu Trends ableiten.

Welchen echten Nachteil hat diese Strategie für normale Anleger? In meinen Augen eigentlich keinen. Nur dass eine solche Strategie natürlich viel langweiliger ist, als die Aufregung und Spannung, einzelne Aktien zu handeln. Und das man mit einer Sektorenstrategie nicht die schnellen Gewinne machen kann, wie wenn man das richtige Biotech-Unternehmen erwischt, das mal eben um 300% steigt. ;) Man hat aber eben umgedreht auch nicht die schnellen Verluste, die bei so “Hot Stocks” möglich sind.

Auf jeden Fall ist der normale Anleger bei einer Sektorenstrategie viel eher in der Lage, mit den Profis mitzuhalten. Denn was in der Welt los ist, liest man in den Medien und welche Sektoren ans Laufen kommen, kann man recht gut anhand der Charts sehen.

Ihnen müsste doch in den letzten Jahren aufgefallen sein, dass ich bei Einzelaktien natürlich genau so von plötzlichen Wendungen überrascht werden kann, wie jeder Mensch ohne Glaskugel auch. Bei den Sektoren ETFs dagegen, habe ich ein sichtbar gutes Händchen, immer die Sektoren zu identifizieren, in denen gerade etwas geht.

Auch vom Zeithorizont her, passt eine reine, ETF-basierte Sektorenstrategie, sehr gut zu Anlegern, die weniger Zeit haben. Denn solche Sektorentrends drehen sich vielleicht alle paar Monate und manchmal sogar erst nach mehr als einem Jahr. Und im Jahr einen Trade 1-4 mal umschlagen und umschichten, ist eine ideale Frequenz für durchschnittliche Privatanleger, um synchron mit dem Weltgeschehen, ihr Depot aktiv zu verwalten.

Also, denken Sie mal über so eine Strategie nach: konsequent keine einzelnen Aktien und immer eine Hand voll Sektoren, die Sie aktiv nach Verlauf im mittelfristigen Chart und nach den Geldströmen in den ETFs umschichten.

Wie gesagt, in meinen Augen ist das für viele normale Anleger, beim aktuellen Marktverhalten im Jahr 2014, die am besten passende Anlagemethodik, die ich kenne. Und welche Sektoren gerade en Vogue sind und gut laufen, erfahren Sie ja hier auf Mr-Market.

Ihr Hari

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Der folgende kleine Beitrag erschien letzten Freitag in Hari Live:

Im Forum wird der Ausbruch bei Evotec (566480) thematisiert. Dazu will ich hier nichts sagen, weil ich die Aktie selber nicht verfolge.

Interessant ist aber der Auslöser der Bewegung – eine Übernahmespekulation – und dazu will ich etwas Grundsätzliches schreiben.

Grundsätzlich gilt: Es ist unmöglich, eine Übernahmespekulation im Vorfeld zu erahnen. Und das versieht den heutigen Anstieg auch prinzipiell mit einem Fragezeichen, denn Spekulationen sind …. nun halt Spekulationen und können ebenso schnell zusammen fallen, wie sie entstehen.

Witzig ist aber immer wieder, wie hier bei Evotec zu beobachten, dass solche Spekulationen genau an der “richtigen” charttechnischen Marke den Markt erreichen. Genau dann, wenn es also nur noch einen Funken braucht um das Feuer zu zünden, dann kommt der Funken auch.

Jetzt gibt es zwei prinzipielle Varianten, das Verhalten des Marktes in so Situationen zu begründen:

Die erste Erklärungsvariante entspricht von der Logik her dem anthropischen Prinzip in der Kosmologie und besagt hier, dass diese potentiellen “Funken” eigentlich immer da sind, aber erst wenn ein Titel an der Kippe ist, können sie wahr genommen werden, machen dann einen Unterschied und lösen eine Reaktion aus, die wiederum den Funken auch in den nachrichtlichen Fokus erhebt und somit erst bedeutend macht. Dieses Erklärungsmodell beruht also letztlich auf einer selektiven Wahrnehmungsverzerrung der Marktteilnehmer.

Die andere Erklärungsvariante geht davon aus, dass da Marktteilnehmer sind, die solche Gerüchte beeinflussen und in die Welt setzen können. Und maximal profitabel für das eigene Depot ist es natürlich dann, wenn man einem Asset nur noch einen kleinen Schubs geben muss, um sich so richtig in Bewegung zu setzen. Das schafft profitable Trades und auch wenn es defacto Marktmanipulation ist.

Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten ein exklusives Wissen, von dem Ihnen klar ist, dass wenn es in den Markt diffundiert, zu einer starken Reaktion führen wird. Würden Sie nicht auch den Zeitpunkt genau abpassen, wann das Gerücht einen guten Impact im Markt erzeugt und sich vorher positionieren ? Und wer soll Ihnen etwas nachweisen, wenn Sie nur auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung Einfluss nehmen, das Gerücht selber aber objektiv valide ist ?

Jeder möge selber wählen, welches Erklärungsmuster er für naheliegender hält. Was glauben Sie ? Wahrnehmungsverzerrung der Menschen oder manipulierende Marktteilnehmer ? Oder manchmal beides ?

Faszinierend ist auf jeden Fall immer wieder zu sehen, wie der Markt – wenn er in eine bestimmte Richtung will – dann auch die Nachricht dafür “findet”, die diese Richtung medial untermauert. Da kann man wirklich den Eindruck gewinnen, dass nicht die Nachrichten den Markt machen, sondern der Markt die Nachrichten.

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