Rohstoff-ETFs – Free Lunch Reloaded?



Vor einem guten Jahr habe ich die "Free Lunch" Diskussion hier mit Ihnen geführt und das Shorten von Volatilitäts-ETFs zur einer sinnvollen Annäherung an so einen "sicheren Gewinn" erklärt, so weit das überhaupt möglich ist.

Der Artikel -> Free Lunch Update <- von letztem April zeigte worum es ging und verweist auch auf einen entsprechenden Forenthread.

Und was war dieser Trade seitdem auch erfolgreich gewesen, es ging durchweg nur abwärts und auf der Short-Seite liess sich damit immer wieder ein gutes Zubrot verdienen:

Von 500 auf 10, coole Sache wer da Short war. Für Mitglieder die neu ins Thema stossen, die Volatilität selber ist zwar in diesem Zeitraum auch gefallen, aber nicht ansatzweise in diesem Masse.

Der Hintergrund hier ist, dass diese Volatilitäts-Vehikel alle inhärenten, massiven Zeitwertverlust haben, was sie für den eigentlichen Sinn, der Wette auf steigende Volatilität, völlig unbrauchbar und zum sicheren Vermögensgrab macht. Und bei einem gehebelten ETF wie oben dem UVXY, potenziert sich das Problem und das Ergebnis sehen wir oben, ein (fast) sicherer Gewinn, wenn man Short geht und ein (fast) sicherer Verlust, wenn man auf die Dinger reinfällt.

Es sei noch gesagt, dass wenn ich hier nun vom UVXY spreche, das als Beispiel und prominenter Vertreter dieser Gattung zu verstehen ist, der besonders stark mit der Zeit verliert. Sie können den UVXY auch durch ein anderes, ähnliches Produkt ersetzen. Im -> Forenthread <- zum oben verlinkten alten Artikel, gab es dazu auch andere Alternativen.

Übrigens wird gerade weil der Kurs im Mittel immer nur fällt, der Kurs dieser ETFs oft mit einem "Reverse-Split" wieder "gepimpt", ich gehe davon aus, dass das hier beim UVXY bald wieder fällig ist. Wir sehen auf jeden Fall, dass auch Volatilitätsereignisse wie der Brexit, den Trend nicht brechen können. Wer also lange genug wartet und im Trade verbleiben kann, wird fast sicher auf der Short-Seite Geld verdienen.

Genau dieser Umstand hat die Wetten auf fallende Volatilität zuletzt so beliebt gemacht und einige vermuten, dass die massiv gefallene Volatilität auch mit diesem Trade zu tun hat. Gleichzeitig ist dieser Trade aber nun extrem überfüllt und ich frage mich langsam, wer eigentlich noch die verleihbaren UVXY Bestandteile (und vergleichbare ETFs) im Depot hat, mit denen man dieses Ding noch shorten kann? Und vor allem, wer ist ausser ein paar unerfahrenen Privatanlegern überhaupt so doof, so etwas Long im Depot zu haben? Denn -> ohne Wertpapierleihe kein seriöser Short <-!

Genau hier liegt auch das Problem dieses Trades, es gibt nämlich keine Garantie, dass man ihn langfristig durchhalten kann, denn man wird möglicherweise im unpassendsten Moment aus dem Short heraus gedrückt, weil nicht mehr genug zur Leihe vorhanden ist. Und auch wenn der UVXY im Mittel fällt, kann er kurzfristig bei einem Volatilitätsereignis um Faktoren steigen und wer dann mit signifikantem Geld Short ist, wird diesen Schmerz hart spüren.

Eine echter "free Lunch" ist der Trade also nur, wenn man erstens nur mit wenig Geld drin ist, das man verschmerzen kann und bei dem man jeden Squeeze aussitzen kann und wenn man zweitens das Glück hat, nie heraus gezwungen zu werden.

Unser Paco hat im -> Forenthread <- zum oben verlinkten alten Artikel in Post 3 das wunderbar zusammen gefasst, so dass ich es hier exemplarisch kopieren will:

Ich habe mich mit VXX, dem ungehebeltem Pendant des UVXY, beschäftigt. Der fällt langfristig auch beständig und hat schon diverse Reverse Splits hinter sich, so dass heute der anfängliche Wert des ETFs in die Tausende geht laut Chart. Der Reverse Split kommt typischerweise, wenn der Wert unter 10 USD fällt.

Das es kein echtes Free Lunch ist, haben wir ja damals schon besprochen. Man hat beim Shorten ja das Risiko, dass der Kurs sprunghaft steigen kann, und damit der Wert der Short-Positition auch schnell mal ins Negative rutschen kann, wenn sich der Kurs verdoppelt, was bei UVXY auf Grund des Hebels schneller gehen kann, als man denkt. Bis sich der Kurs wieder erholt, auch wenn er das irgendwann ganz sicher tun wird, kann einige Zeit vergehen, und das muss man dann aussitzen können. Markttiming ist hier also auch von Vorteil.

Weiterhin generiert der Short auf UVXY (wie alle Shorts) ja nicht dauerhaft hohe Gewinne. Der maximale Gewinn eines Short, während man ihn hält, kann ja nicht grösser sein, als der Kurs zum Zeitpunkt der Eröffnung der Short-Position. Beim langfristig stetig fallendem UVXY macht man anfangs (im Durchschnitt) schnelle Gewinne, aber mit der Zeit wächst der Gewinn immer weniger, da der Kurs des UVXY sich ja tangential an die Null annähert. Für dauerhafte Gewinne, müsste man periodisch die Short-Position auflösen und die Gewinne reinvestieren in dem man mit ihre Hilfe eine grössere Short-Position eröffnet. Da hat man dabei aber jedes Mal das Risiko, dass die neue Short-Position in einem vom Markttiming her ungünstigem Moment eröffnet wird.

Den Effekt kann man schön am ETF XIV veranschaulichen, der einem "Short auf VXX mit täglicher Anpassung der Short-Position" entspricht. Wenn der VXX heute +3% macht, dann macht der XIV -3%, und so geht das jeden Tag. Der einzige Unterschied in der Kursentwicklung sind die Kosten, die im XIV schon enthalten sind, bei einer manuellen Anpassung einer short-VXX Position aber ungeachtet des VXX Kurses anfallen. Wenn der VXX also stetig fällt, dann müsste der XIV ja stetig steigen. Tut er letztendlich auch, hat aber mittendrin auch heftige Rücksetzer von bis zu 90%, autsch! Ist also einem Free Lunch sehr ähnlich, der Preis ist die extreme Volatilität, die man dabei aushalten muss.

Aber trotzdem, gegenüber einer reinen 50-50 Wette, ist der Short Trade auf die Volatilität fast ein "free Lunch", also ein sicherer Gewinn. Und das nicht weil die Volatilität immer fällt, sondern weil die inneren Kosten des Konstrukts es im Mittel eben nach unten zwingen.

Hier wirkt also der Zeitfaktor für uns und nicht gegen uns wie bei den diversen Optionsscheinen und Co. und das macht solche Short-Trades durchaus erwägenswert, wenn man weiss was man tut und Zugang zu professionellen Brokern hat.

Wo sonst gibt es auch Derivate, bei denen die Zeit für uns arbeitet?

Mit diesem überfüllten Trade wäre ich nun aber aktuell vorsichtig und würde den nun erst *nach* einem sehr harten Volatilitätsereignis wieder in Erwägung ziehen, was gleichbedeutend mit einer echten Korrektur ist.

Aber es gibt Alternativen und die sollen heute Thema sein. Nicht ganz so perfekt, weil der Zeitwertverlust nicht so hoch ist, aber doch mit einem interessanten Edge, wenn man diese shortet.

Und das sind ETFs auf Commodities, auf Rohstoffe. Die müssen sich nämlich auch mit der -> Contango bzw Backwardation <- Problematik auseinander setzen, die alle Futures auf Rohstoffe besitzen, denn die Futures mit festen Endterminen müssen eben "gerollt" werden, wenn man diese Futures auf dauerlaufende Konstrukte wie einen ETF oder ein Zertifikat übersetzen will.

Und dieses "Rollen", das einem Tausch der Futures auf den nächsten entspricht, generiert eben in der Regel "Rollverluste", weil bestimmte Rohstoffe in der Regel im "Contango" sind, sprich die neuen Futures höher notieren, als die alten. Und gerade bei Öl und auch Gas überwiegt die Contango-Situation klar das Gegenteil, es gibt also fast immer "Rollverluste".

Mehr will ich dazu nicht schreiben, das Thema der Rollverluste ist ein Eigenes und vielleicht mal ein Thema für Lehrer Bömmel, falls es gewünscht wird. Hier für diesen Artikel genügt es also zu wissen, dass ETFs auf Öl und Gas in der Regel massive Rollverluste mitschleppen. Ebenso wie der UVXY immer viel schlechter als der VIX läuft, laufen diese ETFs also langfristig auch deutlich schlechter als der Rohstoff selber.

Ein weiterer Free Lunch also, der abseits der Volatilität auch funktioniert? Shorten wir nun Öl und Gas via ETFs?

Schauen wir mal auf die Charts:

Beeindruckt? Das Ding funktioniert also!

Es funktioniert aber nicht so schnell und zuverlässig wie das Thema Volatilität, weil diese Rohstoff-ETFs zwar schon unter der Last der inneren Kosten langfristig nur verlieren können, aber eben kurz und mittelfristig durchaus mit dem Rohstoff selber schwingen, auch nach oben.

Und die Schere geht nicht gleichmässig auf, sondern immer nur in Phasen, in denen die Contango-Situation besonders intensiv ist. Man brauch also Geduld und die Kosten des Haltens der Position dürfen daher nicht hoch sein.

Man kann diesen Short-Trade also definitiv nicht zum "Free Lunch" erklären, aber er generiert einen dicken, fetten, langfristigen Edge, wenn man sowieso diese Rohstoffe shorten wollte.

Alternativ kann man über eine Art "Straddle" nachdenken, also Long Rohstoff und Short ETF. Man muss dabei die Kosten im Auge behalten, aber das Ding könnte aussichtsreich sein.

Was lernen wir daraus?

Erstens, nur Unerfahrene oder Masochisten "investieren" auf der Long-Seite in Volatilität oder Rohstoffe über solche ETFs oder Zertifikate.

Zweitens, das Problem bei all diesen Konstrukturen ist das Gleiche: Zeitwertverluste. Mal mehr, mal weniger, aber immer Zeitwertverluste die langfristig den Wert nach unten drücken.

Drittens, wenn man für einen Rohstoff bärisch eingestellt ist, ist ein Short auf so einen ETF die Methode der Wahl. Man setzt damit nicht nur auf die Richtung der Wahl, sondern bekommt einen dicken Bonus frei Haus geliefert.

Ich hoffe, das war erhellend. Und alleine wenn ich Sie mit diesem Beitrag von einem Kauf von Rohstoffen über so ETFs oder Zertifikate abgehalten habe, wird das Ihre Mitgliedschaft locker einspielen. Denn Sie würden garantiert nur verlieren.

Warnend will ich noch sagen, weil hier auch immer wieder ganz neue Mitglieder sind:

Wenn Sie nicht alles oben verstanden haben, ist das keine Schande. Da sind viele Fachbegriffe dabei, die man nicht gleich am Anfang versteht und auch nicht verstehen muss. Ausserdem basiert das alles auf einem Grundverständnis des Handels von US ETFs, das zum Beispiel -> hier <- und -> hier <- erklärt wurde. Lassen Sie dann aber bitte zur eigenen Sicherheit die Finger vom Thema, bis Sie wirklich alles verstanden haben. Denn auch hier gibt es Risiken.

Aber es gibt wenigstens einen klaren Edge, der die Wahrscheinlichkeiten zu unseren Gunsten verändert und das ist mehr, als so mancher normaler Trade bietet.

Keine "Free Lunch", aber doch ein schmackhafter Lunch. 😉

Ihr Hari

*** Bitte beachten Sie bei der Nutzung der Inhalte dieses Beitrages die -> Rechtlichen Hinweise <- ! ***

Marktupdate – 05.10.12 – Gedanken zum Markt

15:00 Uhr

Der gestrige Tag brachte die Bullen im S&P500 weiter nach vorne, einen eindeutigen Sieg können sie aber noch nicht ausrufen. Trotzdem ist bemerkenswert, wie wenig Kraft die Bären haben, was für weiter steigende Kurse im Verlauf des 4. Quartals spricht. Der heute überraschend positive Arbeitsmarktbericht, dürfte das Leben der Bären nicht gerade leichter machen. Wobei der Markt ja eine Historie hat, gerade an solchen Tagen überraschend zu drehen, aber wir werden sehen. 😉

Die nächste Hürde dürfte nun die Berichtssaison für das 3. Quartal werden. Allerdings sind die Erwartungen hier sehr gering und die Analysten haben einen guten Job gemacht, die Gewinnprognosen nach unten zu schrauben. Daher erwarte ich eigentlich wieder das Spiel der "übertrifft Erwartungen" Meldungen. Und auch wenn die Erwartungen erst eine Woche vorher genau zu diesem Zweck gesenkt wurden, wird es dem Markt doch helfen.

Grund für mich, mal vor der Handelseröffnung der Wallstreet ein paar lose Gedanken zu verschiedenen Aktien bzw. Sektoren des Marktes mit Ihnen zu teilen:

Linde (WKN 648300)

Von den drei Aktien, die ich am 10.07.12 -> hier <- als interessant besprochen habe und die sich seit dem alle drei herausragend entwickelt haben, hat Linde nun das tückischte Chart. Wenn ich auch fundamental dafür bei Linde keinen Anlass sehe, könnten wir aus Chartsicht gerade ein Doppeltop zwischen dem März und Septemberhoch ausbilden. Es kann aber auch nur ein kurze Konsolidierung vor dem nächsten Schub nach oben sein. Einen klaren Hinweis für die Richtung sehe ich aktuell nicht.

Deshalb werde ich sehr stark die langfristige Trendlinie seit dem Juli Tief beachten. Diese läuft – je nachdem wie man sie zeichnet – derzeit im Bereich um 130€. Sollte Linde darunter fallen, steigt das Risiko eines Doppeltops erheblich und dann nehme ich meine guten Gewinne sofort mit. Bis dahin lasse ich aber laufen.

Salzgitter (WKN 620200)

Die Stärke heute, die auch deutlich vor dem Sektor liegt, ist beeindruckend. Es scheint so, als ob das dritte höhere Tief seit dem Tiefpunkt bei 27,02 € am 26.07.12 hinter uns liegt. Um einen neuen Aufwärtstrend zu bestätigen, muss Salzgitter nun das Verlaufshoch bei 35,15€ vom 14.09.12 hinter sich lassen und idealerweise in diesem Zyklus die 200-Tage-Linie bei dann knapp unter 37 € testen. Ich habe auf jeden Fall schon schlechter aussehende Charts gesehen, als Salzgitter aktuell.

Peabody Energy und Kohlesektor (WKN 675266)

Auch hier könnte (Konjunktiv!) eine Trendwende im Gange sein. Peabody hatte nach dem Tiefpunkt am 26.07. bei 18,78 USD in Folge ein höheres Tief am 05.09. und ein erneut höheres am 26.09. Dazwischen lagen zwei Hochs am 21.08. und 14.09. Nun würde ich gerne sehen, dass beim nächsten Hoch das alte Verlaufshoch vom 06.07. bei 26,60 USD überstiegen wird. Ideal steigt die Aktie beim nächsten Hoch bis zur 200-Tage-Linie, die dann bei ca. 27,6 USD sein sollte. Wenn das passiert, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Trendwende enorm. Im Moment ist es möglich, aber nicht sicher. Andere Aktien des Kohlesektors sehen sehr ähnlich aus.

US Oil (ETF USO)

Bei Öl warte ich schon seit einigen Tagen auf den Tiefpunkt des Zyklus und warte auf ein SwingLow. Nun könnte es mit der Price-Action vom 03. und 04. Oktober endlich da sein. Denn nach meiner Erwartung haben wir bei Öl im Juni ein langfristiges Tief gesehen und ich warte nun auf das erste bedeutende höhere Tief des neuen langfristigen Aufwärtstrends. Schauen Sie mal auf den Tageschart des ETF USO.

Wenn diese Einschätzung richtig ist, sollte für den ganzen Ölsektor nun ein interessantes Einstiegsniveau vorliegen. Meine Favoriten sind dabei unter anderem die Öl Dienstleister Halliburton (WKN 853986) und Schlumberger (WKN 853390). Daneben die bekannten Statoil (WKN 675213), Suncor Energy (A0NJU2) & Co. Und ein Stop ist auch einfach, der Kurs von USO darf nun nicht mehr unter das Tief vom 03.10.12 bei 32,53 USD fallen.

US Dollar (EURUSD)

Sie erinnern sich sicher an meinen -> Artikel vom 26.09.12 <- in dem ich die Bedeutung der USD Schwäche als Indikator für eine "Risk-On" Rally besprochen habe. Nun schauen Sie mit mir mal auf den EURUSD Tageschart:

Dieses Bild spricht Bände ! Denn es sagt ganz klar: typische Konsolidierung nach einer technischen Überdehnung oberhalb der 200-Tage-Linie. Nun nimmt EURUSD aber scheinbar wieder Fahrt nach oben auf ! Sollte das so kommen wie es gerade aussieht, dürfte das für alle "Risk-On" Asset Klassen, also insbesondere Rohstoffe aber auch die breiten Indizes, das Signal für weitere Kursgewinne sein.

3D Systems (WKN: 888346)

Wer es etwas exotischer mag, einen spannend aussehenden Chart hat nun auch unser Wachstumswert 3D Systems. Schauen Sie mal mit mir drauf:

Sie sehen den klaren Aufwärtstrend mit immer höheren Tiefs, der bisher nicht beschädigt wurde. Es könnte (Konjunktiv!) gut sein, dass wir gerade zum nächsten Hoch aufbrechen, dass dann mindestens 30% über den heutigen Kursen liegen würde. Sicher ist das keineswegs, aber das letzte Tief gewährt uns ein sauberes Stopniveau und ich bin damit schon vor 3 Tagen eine erneute Wette auf 3D Systems eingegangen.

Gold und Goldminen (ETF GDX)

Gold hat auf den sehr positiven Arbeitsmarktbericht negativ reagiert, frei nach dem altbekannten Motto, dass zu gute Wirtschaftsdaten das Gelddrucken der FED bremsen könnten. Ich halte diese Reaktion für nur temporär, da sich Bernanke eindeutig aus dem Fenster gelehnt hat. Insofern ist jede Korrektur im GDX (wie voraussichtlich heute) für mich Gelegenheit meine Positionen aufzustocken und die Stops unter das Niveau der letzten Korrektur nachzuziehen. Mehr Neues gibt es zum Sektor im Moment nicht zu sagen. Für mich spricht weiter viel für steigende Kurse in den nächsten Wochen. Trotzdem wird es volatil bleiben und wer vom Goldbullen nicht dumm abgeworfen werden will, sollte nicht mit zu engen Stops operieren.

Ich wünsche Ihnen heute viel Erfolg und schon jetzt ein schönes Wochenende.

Ihr Hari

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