Die Rezession kommt

Lage & Szenarien vom 04.12.2022 von Frank Sauerland

Anfang Dezember darf ich einen Rückblick wagen auf das bisherige Börsenjahr 2022. Um einen Ausblick zu gewinnen auf das Börsenjahr 2023.

Der Vergleich von vier Indices bringt überraschende Einsichten. Die vier Indices sind im Chartbild oben zu sehen, das Ding sieht zunächst komplex aus, es ist aber einfach.

Links starten die vier Indices mit dem Jahresbeginn 2022. Den Börsianern steht eines der fürchterlichsten Börsenjahre bevor, welches sie erlebt haben.

Natürlich existieren Börsenjahre, die noch schlimmer verlaufen sind. Aber aus biologischen und vor allem aus materiellen Gründen kennen die meisten Börsianer solche Jahre aus eigenem Erleben nicht, und das ist schon einer der Gründe, warum das Jahr 2022 gefühlt so fürchterlich ist: Es fehlt die Übung, mit solchen Jahren umzugehen. Wer das Jahr bis heute depotmäßig überlebt hat, der gehört zu den Könnern. Die erzielte Rendite ist fast nachrangig; es zählt, weiter dabei sein zu können. Ein wenig ist es wie bei dem bösen Spruch über Motorradfahrer: Es gibt alte Motorradfahrer und es gibt schnelle Motorradfahrer, aber alte schnelle Motorradfahrer gibt es nicht.

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Warum bloßes „Buy and Hold“ ein Fehler ist

Lage & Szenarien vom 27.11.2022 von Frank Sauerland

Die Gigaset AG stellt Telefone und Alarmtechnik im westfälischen Bocholt her. Vor Jahrzehnten standen in vielen deutschen Haushalten schnurlose Telefone der Firma. Die Gigaset AG schaffte es während der letzten Tage, sich in börseninteressierten Kreisen mit einer Ad hoc Meldung in Erinnerung zu bringen.

Angekündigt wird die Meldung von Jana Greyling, dem „Manager Corporate Communications und Investor Relations” von Gigaset, unter anderem mit den Worten „Grund hierfür sind (…) eine kurzfristig verbesserte Materialsituation in Q4 sowie erste positive Erträge aus Verkaufspreisanpassungen.”

Nachgeschoben wird der Meldung eine Äußerung des Gigaset-CFO Thomas Schuchardt: „Entsprechend positiv bewerten wir die bessere Materialverfügbarkeit zum Ende des Jahres und die daraus zu erwartende Umsatzsteigerung.”

Greylings Einleitung und Schuchardts Schluss geben der Ad hoc Meldung einen positiven Klang. Ein potentieller Investor geht wohl gestimmt aus der Lektüre des gereichten Textpäckchens heraus. Communications Manager und CFO haben gute Arbeit geleistet und daran ist nichts Falsches. Sie haben die ihnen qua Jobbeschreibung gestellte Aufgabe erfüllt.

Meine Aufgabe habe ich erst noch zu lösen. Sie lautet anders als die eines CFO oder eines Pressesprechers.

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Das Kurs-Gebirge

Lage & Szenarien vom 20.11.2022 von Frank Sauerland

Wie die Zeichnung eines Gebirges sieht das obige Chartbild aus. Jedes Stäbchen steht für eine Woche, die Reihung der Stäbchen ergibt den Kursverlauf des Holz-Futures in den USA. Nun scheint der amerikanische Holzpreis für einen deutschen Privatmann mit Aktieninteressen ähnlich wichtig zu sein wie der bekannte Sack Reis, welcher in China umkippt. Doch damit wäre der Holzpreis unterschätzt.

Für mich ist er ein praktischer Marktanzeiger. In ihm konzentrieren sich Knappheiten, Geldpolitik und Erwartungen in einem Kurs. Bei der Preisbildung des Holz-Futures kämpfen menschliche Verzagtheit und Zuversicht auf der Börsenbühne miteinander. Das Hin-und-her-Wogen des Kampfes ist spannend. Sobald der Holzpreis ins Verhältnis gesetzt wird zu Aktienkursen, gibt die unorthodoxe Verbindung Einblicke in Marktbefindlichkeiten und erlaubt einen Ausblick darauf, wie es weitergehen kann am Markt. Einen wahrscheinlichen Ausblick wird ein Investor immer als Gewinnchance begreifen.

Ich beginne die Gebirgsbesteigung auf der linken Chartseite im Februar 2020 kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Der Holzpreis startet bei null Prozent. Holz wird in den USA mehr noch als bei uns beim Bau von Einfamilienhäusern benutzt sowie ähnlich wie bei uns zur Konstruktion von Hallen und Dachstühlen. Holz wird nachgefragt, wenn Zuversicht herrscht, wenn Unternehmer etwas unternehmen, da sie glauben, in der Zukunft mit ihrer Unternehmung Gewinn zu erwirtschaften. Als das Corona-Virus sich ausbreitete, war der Glaube an die Zukunft erschüttert und Gewinne in Non-Softwarebranchen waren schwer vorstellbar, der Holzkurs brach ein, innerhalb von vier Wochen um 40 Prozent.

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Feuer im Depot

Lage & Szenarien vom 13.11.2022 von Frank Sauerland

„Guten Morgen, ich mache mir Gedanken über deinen Post von Sonntag. Inwiefern kann ich aus dem, was die letzten 12/6/3 Monate gestiegen ist, ableiten: Was in Zukunft steigen wird? Der Rückblick ist schön. Aber welche Informationen gibt es für die Zukunft? Schöne Grüße aus (…)” Das schreibt mir M.W. diese Woche, nachdem er meinen Newsletter vom vorigen Sonntag gelesen hat.

Danke für die Frage!

Das interessiert mich natürlich auch, welche Infos es über die Zukunft gibt. Das interessiert viele, mit am stärksten wohl die Aktien-Investoren unter uns, also wahrscheinlich jeden, der bis hierhin den Text gelesen hat.

Die Antwort ist oben im Bild zu sehen. Sogar doppelt.

Im Feuer und im Rauch.

Das mag philosophisch klingen oder esoterisch. Aber es ist hart und konkret gemeint. Hart: Weil es nur wenige werden akzeptieren können. Konkret: Weil es Vermögen bedeutet. Das Vermögen, am Aktienmarkt gegen andere Gewinne zu machen.

Nur so sind Gewinne möglich: Jemand anderes muss verlieren. Alle können nicht gewinnen.

Die Flamme zeigt nach oben. Sie zeigt immer nach oben. Blicke ich ins Lagerfeuer, so erkenne ich das Züngeln der einzelnen Flammen. Im Bild oben ist das zu sehen. Flammenzungen konzentrieren sich, sie bilden aufrecht stehende Wellen, es deuten sich geschwungene Linien an. Nie kann ich sagen, wo im nächsten Augenblick eine Linie verlaufen wird. Aber ich weiß, dass sie sich bilden wird, in ähnlicher Weise und am ähnlichen Ort wie die vorigen.

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Verkaufen lernen

Lage & Szenarien vom 06.11.2022 von Frank Sauerland

In sieben Wochen ist Weihnachten. Das erschreckt. Die Zeit rast. Lediglich zwei Börsenmonate hat das Jahr noch. Ich drehe ihnen den Rücken zu und schaue zurück auf die bereits abgelaufenen zehn Monate des Jahres: Auch hier ist Erschrecken.

Es ist ein lehrreiches Erschrecken und die Lehre heißt: Lerne Verkaufen.

Die obige Finviz-Marketmap macht das augenfällig. Sie erläutert und beweist. Versammelt sind dort die großen US-Aktienunternehmen ( = S+P500), gruppiert in ihre Sektoren. Je größer das Unternehmen, desto größer ist sein Kasten in der Grafik. Eingestellt habe ich die Marktkarte auf „prozentuale Kursentwicklung vom Jahresbeginn an bis heute”. Je besser es für ein Aktienunternehmen gelaufen ist, umso grüner ist sein Kasten. Je schlechter, desto röter.

Die Karte ist einfach. Ihre Aussage ist klar. Auffällig ist die Ballung großer roter Kästen im oberen linken Drittel der Karte. Unter den dort verstärkt sich konzentrierenden Kästen lässt sich gedanklich eine diagonale Linie ziehen. Oberhalb der Linie ist Depotkatastrophengebiet — bezogen auf den betrachteten Zeitraum. Unterhalb der Linie lassen sich immerhin grüne Inseln ausmachen.

Rechts außen leuchtet der Sektor Energy hellgrün. Darunter, grün und sehr klein, dafür mit spektakulären Gewinnen, versteckt sich der Untersektor Agriculture Inputs (Dünger) im Bereich Basic Materials. Auch Teilbereiche von Defence und Healthcare entwickelten sich gut.

Nun könnte ich mir sagen oder andere könnten einwenden: Okay, hinterher ist immer gut reden. Oder Neudeutsch: Hätte, hätte Fahrradkette. Ein derartiges kurz angebundenes Urteil klingt klug.

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Grünes Meer mit roten Löchern

Lage & Szenarien vom 30.10.2022 von Frank Sauerland

Die summarische Lage, für den eiligen Leser knapp zusammengefasst: Sie ist einfach. Und das Szenario: gut und mit einer klaren Karte versehen, siehe obiges Bild. Solch eine deutliche Karte hat man selten an der Börse.

Zu sehen ist die Marktkarte des Börsendatenanbieters Finviz. Ich habe die Karte auf Wochenansicht gestellt. Dadurch wird ein interessanter Trend sichtbar. Die Wochenansicht notiert die prozentualen Kursveränderungen der letzten fünf Handelstage (24.-28.10.). Je mehr Kursgewinn erzielt wurde, desto grüner sind die Kästen. Je mehr Verlust eine Aktie angehäuft hat, desto röter ist ihr Kasten gefärbt.

Versammelt sind in der obigen Marktkarte die Mitglieder des S+P 500. Der Index enthält die marktführenden US-Aktienunternehmen und er dient mit als Anzeiger für den Zustand des US-Aktienmarktes und letztlich auch der Aktienmärkte der westlichen Welt, da die meisten Börsianer zumindest mit einem Auge zur Wallstreet blicken, meist sogar mit beiden Augen.

Die Größe der Kacheln gibt die Marktschwere ( = Kapitalisierung) der Unternehmen an. Die Kacheln sind zu Themengruppen geordnet. Ich kann schnell erfassen, welche Segmente gerade gefragt sind und welche nicht. Die Wochenkarte zeigt mir ein grünes Meer mit roten Löchern. Es gibt Nachrichten zu den roten Löchern. Die Nachrichten dienen Anlegern als Begründungen für Kursentwicklungen, und ich nenne kurz einige Nachrichten, um sie dann beiseite zu legen.

Die großen Tech-Konzerne haben in der abgelaufenen Woche Geschäftsberichte vorgelegt und enttäuscht.

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Deutscher Aktienmarkt: Wie gut ist er im Vergleich zum US-Markt?

Lage & Szenarien vom 23.10.2022 von Frank Sauerland

Die Probleme des Wirtschaftsstandortes Deutschland sind in den üblichen Medien von den üblichen Verdächtigen behandelt worden, in jeder gewünschten Tiefe und Tonlage.

Als Investor, der sich über Lage und Szenarien des deutschen Aktienmarktes klar werden möchte, nehme ich solche Äußerungen zur Kenntnis, speichere sie im Hinterkopf, so dass vorn wieder alles frei ist und greife mir einen Chart oder zwei. Charts haben Vorteile gegenüber Wirtschaftsstandortproblemschilderungen:

• Sie wollen mich nicht von ihrer Meinung überzeugen. Sie haben keine.

• Sie dokumentieren Vergangenheit in der harten Währung der Massenentscheidung.

• Sie zeigen offen, dass sie die Zukunft nicht kennen. Ihre Aufzeichnung endet derzeit am Freitag, dem 21.10.2022.

Meine Aufgabe als privater Aktienanleger ist zu entscheiden, ob es für mich ratsam ist, mich im deutschen Aktienmarkt zu engagieren oder ob woanders womöglich bessere Chancen bei geringerem Risiko existieren. Um eine Antwort auf die Frage zu bekommen, benötige ich einen Maßstab: Ich habe den deutschen Markt mit einem nicht-deutschen Markt zu vergleichen, sonst ist kaum eine Standortbestimmung möglich.

Als Maßstab wähle ich den US-Aktienmarkt. Die US-Wirtschaft ist noch immer die weltweit einflussreichste. Der US-Börsenmarkt ist regulierter, transparenter und muss weniger überraschende staatliche Eingriffe fürchten als der ebenfalls starke chinesische Aktienmarkt.

Die Stäbchen- oder Kerzenlinie beim obigen Chart ist der iShares MSCI Germany Index Fund. Er ist in Dollar notiert und dadurch vergleichbar mit der zweiten, farbigen Linie im Chart, welche den ebenfalls in Dollar notierten S+P 500 verfolgt.

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Auf den Punkt

Lage & Szenarien vom 16.10.2022 von Frank Sauerland

Blende ich Hoffen, Bangen, Glauben aus und halte mich an die Realität, welche das Chartbild oben dokumentiert, dann bleibt die Lage am Aktienmarkt für mich, wie ich sie letzten Sonntag beschrieben habe: einfach.

Denn es gibt zur Zeit nur einen entscheidenden Faktor, statt einem Gewusel von Faktoren, wie es normalerweise ist. Die Fed, die US-Zentralbank, ist der entscheidende Faktor, und in der Fed gibt es den einen entscheidenden Kopf: den von Fed-Chef Jerome Powell. In dem Kopf kreisen die beruflichen Gedanken, so darf ich annehmen, um die amerikanischen Inflationsdaten.

Eine solche „monokausale” Lage ist für Aktienmarkt-Investitionsentscheider angenehm. Es geht ziemlich einzig darum, ob die US-Inflationsdaten endlich fallen und die Fed damit bei den angekündigten Zinserhöhungen zurückhaltender werden kann.

Die Marktteilnehmer lechzen geradezu nach einer entsprechenden Andeutung. Am gerade vergangenen Donnerstag merkte man das: Es kamen wieder schlechte Finanznachrichten in den Markt — und der drehte den Spieß um. Da es keine guten Nachrichten gab, die man doch endlich hören wollte, interpretierte man die schlechten schlicht um: Noch schlechter kann es nun nicht mehr werden … und was bedeutet das?

Kaufen! Kursfeuerwerk!

Das wollten die schnellen Wallstreet-Händler keinesfalls verpassen, und mit Klick-Kaskaden der Kaufezeigefinger auf den Mäusen trieben sie den ganzen Donnerstag die Kurse hoch.

Was wird erst los sein, wenn eine wirklich positive Nachricht auf den Markt trifft.

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Der Fed-Faktor

Lage & Szenarien vom 09.10.2022 von Frank Sauerland

Die Lage ist einfach. Der Markt will nach oben. Aber die Fed lässt ihn nicht.

Die Fed, also die US-Zentralbank, will die Zinsen erhöhen, um die ausufernde Inflation einzudämmen, und das belastet die Aktienkurse.

Marktteilnehmer stellen sich nun jeden Tag erneut die Frage, ob die Fed ihr Vorhaben weiterhin vorantreiben wird, oder ob sie davon ablässt, da die Nebenwirkungen zu groß werden, die Wirtschaft also in eine Rezession rutscht.

  • Am Montag und Dienstag der gerade abgelaufenen Handelswoche glaubte eine Marktmehrheit, die Fed würde nachgiebiger, sie würde "weich". Sofort stiegen die Kurse kräftig.
  • Am Mittwoch und Donnerstag wartete man auf die US-Arbeitsmarktzahlen, welche am Freitag veröffentlicht würden. Die Kurse stagnierten.
  • Am Freitag kamen die Zahlen, sie waren „zu gut”. Schlussfolgerung: Die Fed würde weiter hart bleiben. Die Kurse fielen.

Denn 263.000 Arbeitsplätze, die im September zusätzlich in den USA geschaffen wurden, bedeuten im Börsianer-Denk: Die US-Wirtschaft brummt immer noch zu gut, die Inflation wird weiter hoch sein und die Fed wird deswegen weiter die Zinsen erhöhen wollen, was wiederum schlecht für Aktien ist, also bauen wir besser Aktienbestände ab. Die Notierungen geben nach.

263.000 zusätzliche Arbeitsplätze im September sind weniger als die 315.000 geschaffenen Arbeitsplätze im August. Im ersten Halbjahr waren es im Monatsdurchschnitt 400.000 Arbeitsplätze. Die bisherigen Zinserhöhungen wirken also. Nur wirken sie vielleicht noch nicht „gut genug”.

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Im Ohrensessel zu Aktiengewinnen

Lage & Szenarien vom 02.10.2022 von Frank Sauerland

Draußen tobt der Markt. Es brüllt der Bär. Aber ich spreche von Aktiengewinnen, die man nervenschonend vom Ohrensessel aus machen kann?

Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Darum werden die meisten es nicht glauben, und das ist richtig so.

Denn Gläubige halten sich besser fern von der Börse, zu leicht holt sie dort der Teufel. Börse ist eher etwas für klarsichtige Skeptiker und für Normalbürger, finde ich:

  • weil Börse nicht besonders kompliziert sein muss, einige Durchschnittsüberlegungen zum Thema reichen aus
  • weil die Marktlage für Zeitgenossen mit beiläufigem Blick ausreichend gut zu beurteilen ist.

Schaue ich mir obiges Bild mit dem mäßig interessierten Blick eines Bürgers an, der auch noch andere Dinge als Börsengeschäfte zu erledigen hat, so erfasse ich bestenfalls grobe Trends, sozusagen Schemen und Flächen — und das ist perfekt. Gerade dadurch verdeutlicht sich mir die Lage, und ich kann mir ein Szenario entwickeln für meine Aktienanlage.

Zu sehen ist der Index NYSE New Lows. Der Index ist durch die Stäbchen dargestellt; sie sehen hier in der Verkleinerung aus wie senkrechte Striche. NYSE steht für New York Stock Exchange. Der NYSE-Index ist ein großer Standardindex auf US-Aktien, nichts besonderes, Börsianer werfen gern einen Blick auf ihn, ähnlich wie sie es beim Dow oder beim S+P 500 machen.

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